Neuerungen an SelectLine Programmen Version 14.2.0 bis 17.4.0

Neuerungen sind blau hervorgehoben.Fehlerkorrekturen sind rot hervorgehoben.
Version 17.4.0
Warenwirtschaft
Belege
Im Werkauftrag kann man in der Liste der Positionen mit einer neuen Kontextmenüfunktion (Tastenkürzel STRG+B) eine Bestellung für den Artikel aus der aktiven Tabellenzeile erzeugen. Die Funktionalität lässt sich auch auf einen Toolboxschalter mit der Dialogfunktion "Stücklistenposition bestellen" legen.
CRM
Mit der neuen Funktion "Kampagnen" können Direktmarketingaktivitäten geplant, gesteuert und ausgewertet werden. Die Teilnehmer einer Kampagne können aus verschiedenen Recherchen kombiniert und auch voneinander abgezogen werden.
Mit der neuen Funktion "Verkaufschancen" kann im Vertrieb die Kaufabsicht von potentiellen Kunden einfach erfasst und ausgewertet werden.
Im Spalteneditor kann über eine neue Option eine Zusammenfassungszeile angezeigt werden. Je Spalte sind per Kontextmenü die anzuzeigenden Daten konfigurierbar. Über das Kontextmenü einer Spalte im Gruppierungsfeld können anzuzeigende Daten in der Gruppenzeile konfiguriert werden.
In Personen können Adressdaten aus verknüpften Adressen übernommen werden.Vorgang 99878
Import, Export
EDI: Beim Import eines Beleges ohne Positionen wird dieser verworfen und ein Eintrag im Fehlerprotokoll erzeugt.
Lager
Die Bearbeitung der Lagerplätze wurden überarbeitet. Es können jetzt einzelne Ebenen, Regale oder Plätze hinzugefügt oder noch nicht verwendete gelöscht werden.
Stammdaten
In der Tabelle der Zuschlagsartikel im Artikelstamm werden jetzt auch die Bezeichnung, der Zusatz und die Artikelgruppe des Zuschlagsartikels angezeigt.
Rechnungswesen
Anlagenbuchhaltung
Beim Erfassen von Abgängen und Umbuchungen für Anlagen mit manueller AfA erscheint kein Folgedialog für die Anpassung der Abschreibungen mehr.
Bankassistent
Führende Nullen werden beim Einlesen von Kontoauszügen in den Dateien und in den Kontenstammdaten ignoriert.Vorgang 99573
Buchen
Im Dialogbuchen gibt es unter Zusatzfunktionen für die Buchung einen neuen Modus "Rücklastschrift". Damit werden die Möglichkeiten der Rücklastschrift bereitgestellt, aus der Bankbuchung erledigte Posten zu öffnen und die Gebühren der Bankbuchung als Forderung zur Rechnung hinzuzurechnen. Die OP-Auswahl erfolgt über das Feld "OPBeleg" oder später über einen Folgedialog. Als Gebührenumbuchungskonto werden nur noch Sachkonten zugelassen. Für die Sammelbuchung der Gebühren einer Rücklastschrift gibt es einen neuen QuelleDetail-Eintrag "RD". Zur Vereinfachung des Regelwerks für Rücklastschriften wurde die Gebühren- und Zeitgrenze ausgebaut, die Begrenzungen entfallen. Zudem steht die Funktionalität "Forderungsbuchung aus Rücklastschrift buchen" in der Buchungsmaskenkonfiguration nicht mehr zur Verfügung. Um die Zahlsperre für die wieder offenen RE-OPs zu setzen, bietet sich im neu gestalteten Dialog für Rücklastschriften die Funktionalität "Zahlsperre für neue Forderung setzen" an.
Digitale Belege
Im Dialog zum Verbuchen der digitalen Belege wurde der Schalter zum Entfernen eines Beleges von "Ablehnen" in "Entfernen" umbenannt.
Stammdaten
Konten, die im aktuellen Buchungsjahr und wahlweise auch im Vorjahr nicht verwendet wurden, können in den Kontenstammdaten unter „Einstellungen und Zusatzfunktionen“ gelöscht werden.
OPOS - übergreifend
Zahlungsverkehr
Bei einer ESR-Zahlung über einen Post-Bankbezug wird jetzt unabhängig von der Empfängerbank immer das Feld "Additional Remittance Information" bei SEPA gefüllt.Vorgang 214497
Bei DTAZV-Zahlungen und bei SEPA-Überweisungen in der Schweiz wird jetzt für die Währung der korrekte ISO-Währungscode verwendetVorgang 214646
Für den Zahlungsverkehr wurde die SEPA-Version 3.1 eingearbeitet. Die SEPA-Version ist im Bankkonto wählbar. Somit können Zahlungen mit dem alten und dem neuen Standard an die jeweiligen Banken übertragen werden. Bei der SEPA-Version 3.1 laufen jetzt zusätzliche Prüfungen für Lastschriften aus Ländern, die nicht in der Europäischen Union und dem Europäischen Wirtschaftsraum sind. Hier muss jetzt jeweils die komplette Adresse des Zahlungspflichtigen mit angegeben werden.Vorgang 99784
PC Kasse
Allgemein
Bei Verwendung einer Signatureinheit (Barumsatzsignierung) für die PC-Kasse kam es zu einer unzulässigen Verkettung von Belegen im DEP bei Verwendung der Funktion „Bon Parken“. Zur Korrektur dieses Verhaltens war es notwendig, die Vergabe der fortlaufenden Nummer von Kassenbelegen umzustellen. Für die Signierung wird mit dem Update nicht mehr das Feld „Belegnummer“ für die Signatur verwendet, sondern eine neue fortlaufende Nummer, die ausschließlich für Kassenbelege verwendet wird. Diese Nummer geht mit dem Schlüssel „KB-„ + Nummer in die Signierung ein.
Touchkasse 2
Die Verwendung von Handelsstücklisten wurde auch für die PC-Kasse mit der Touchoberfläche 2 ermöglicht. Eine Bearbeitung (bspw. Mengen- und Preisänderung) muss bei Handelsstücklisten immer über den Hauptartikel erfolgen. Das Stornieren einzelner Stücklistenpositionen ist möglich. Eine entsprechende Preisanpassung erfolgt automatisch. Vorgang 92283
In der Positionsansicht der Touchkasse 2 wird, wenn vorhanden, der erste Positionsrabatt in Prozent und als Betrag ausgewiesen. Erhält der Kunde Belegrabatt wird auch dessen Prozentwert über dem Gesamtpreis angezeigt.Vorgang 95251
Plantafel
Allgemein
In den Mandanteneinstellungen der Warenwirtschaft kann auf der Seite Werkaufträge festgelegt werden, wie sich die Termine von Werkauftrag und Plantafel genseitig beeinflussen sollen.
Im Ressourcenkalender kann die Ressourcenanzahl für einen eingebbaren Zeitraum auf 0 gesetzt werden. Zusätzlich kann dafür eine Beschreibung eingegeben werden. Diese wird in der Planungsansicht angezeigt.
Programmübergreifend
Allgemein
Im Formelausdruck in den Formelstammdaten können jetzt auch Variablen verwendet werden, denen eine Uhrzeit oder ein Datum mit Uhrzeit bei der Abfrage zuzuweisen ist. Die Variablennamen dafür müssen den Text 'zeit' enthalten. Um z.B. bei der Erfassung einer Belegposition als Menge eine Zeitdifferenz in Stunden zu erfassen, könnte die Formel 'rnd((zeit2-zeit1)*24)' verwendet werden. Wird dann der Variablen 'zeit2' der Wert '18:00' und 'zeit1' '12:00' zugewiesen, wird als Positionsmenge eine 6 berechnet. Für Zeitdifferenzen, deren Beginn und Ende an unterschiedlichen Tagen liegen, kann als Zeit z.B. '12.09.2017 18:30' zugewiesen werden.Vorgang 13119
Es wurde ein Fehler der Tapi-Schnittstelle im Zusammenhang mit dem Start des CRM behoben.Vorgang 100085
Benutzerverwaltung, Passwörter, Rechte
Wird ein Benutzer in der Passwortverwaltung kopiert, können jetzt neben den Benutzerrechten optional die Spalten- und die Belegmaskeneinstellungen (WAWI) übernommen werden.Vorgang 25835
COM-Schnittstelle
Für den Zugriff auf NUMERIC-Felder (BCD) über die COM-Komponenten OleQuery und OleTable gibt es neben der bestehenden Möglichkeit, diese als FLOAT-Felder anzusprechen, jetzt auch die Möglichkeit, diese "ungerundet" zu füllen. Nähere Informationen sind der aktuellen COM-Dokumentation zu entnehmen.
Datev-Schnittstelle
Die Schnittstelle Datev-XML erstellt nun aus den Belegdaten XML-Dateien. Diese werden im Zielverzeichnis gepackt als ZIP-Datei zur Übertragung an Datev-Unternehmen online bereitgestellt.
Die Übermittlung von digitalen Beleg mit dem Datev-Export erfolgt nun nicht mehr in einer gemeinsamen ZIP-Datei, sondern Buchungen (*.csv) und digitale Belege werden getrennt ausgegeben.
Es können auch Datev-Dateien importiert werden, bei denen im Datum des Headers die Angaben für die Tausendstelsekunde fehlen.Vorgang 99920
Mit dem Export über Schnittstellen/Datev/CSV/ Buchungssätze werden für den Datev-Export gekennzeichnete digitale Belege im Zielverzeichnis abgelegt. Dazu werden zusätzlich zur CSV-Datei die digitalen Belege als gepackte XML-Dateien ausgegeben.
Formulareditor
In Druckvorlagen kann man in einem Formelplatzhalter mit dem Namen "AnzahlExemplare", dem man per Formel eine Zahl größer 0 zuweist, beim Ausdruck mit dem Ausgabeziel "Drucker" steuern, wie viel Exemplare gedruckt werden sollen. Auch in Folgeformularen kann man damit festlegen, wie viel Exemplare gedruckt werden sollen, unabhängig vom in der Druckvorlage hinterlegten Wert.Vorgang 17180
Mandanten
Beim Anlegen von neuen Mandanten im Mandantenland Österreich wird der Vorlagemandant SKR07 vorgeschlagen.
Stammdaten
Beim Importieren der Monatskurse werden die dazu benötigten Dateien nun nicht mehr im Installationsverzeichnis abgelegt sondern im lokalen temporären Verzeichnis des Benutzers.Vorgang 99352
Es wurden neue Funktionen zur Erfassung von Datenschutzinformationen zur Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverodnung eingebaut - unter anderem gibt es einen neuen Eingabebereich "Datenschutz" bei Kunden, Adressen etc. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Beschreibung "EU-DSGVO_mit_SelectLine". Zu finden ist diese unter https://www.selectline.de/data/uploads/2017/06/EU-DSGVO_mit_SelectLine.pdf. Vorgang 98520
Toolbox
Mit der Toolbox-Programmfunktion "SelectLine Fibu-Export eines Belegs" können Sie einen gedruckten Umsatzbeleg in eine gekoppelte Finanzbuchhaltung exportieren. Als Parameter sind die Belegnummer und der Belegtyp anzugeben.
User Interface, Design
In den Programmeinstellungen wurden die drei Seiten "Reorganisation", "Fernwartung" und "COM-Server" zu einer Seite "System" zusammengefasst. Auf der Seite "Optionen der Passwortverwaltung" können einzelne Funktionen für Änderungen gesperrt werden.
In den Programmeinstellungen kann man nun unter Darstellung/Farben/Menüleiste die Mandantenfarbe auswählen. Aktiviert man diese Funktion, wird die Menüleiste in der Mandantenfarbe dargestellt.
ZUGFeRD
Die Zuordnung der ZUGFeRD-Kategorie ist nun nur für Steuerschlüssel der Steuerart Umsatzsteuer möglich.
Version 17.3.11
Rechnungswesen
Auswertungen
Die Vordrucke U30 (U31) für Umsatzsteuervoranmeldung Österreich 2018 werden bereitgestellt.
Version 17.3.9
Warenwirtschaft
CRM
Bei der Erstellung von E-Mails über den internen E-Mail-Client kann über die Option „Automatische Zuordnung“ gesteuert werden, ob eine Adresszuordnung anhand der verwendeten E-Mail-Adresse erfolgt und bei einer Änderung ggf. aktualisiert wird. Die Option wird benutzer- und mandantenbezogen gespeichert.
Version 17.3.8
OPOS - übergreifend
Fibu-Export
Der Steueränderungsschlüssels beim Fibu-Direktexport bei vereinnahmten Mandanten wurde korrigiert.Vorgang 214712
Version 17.3.6
SL.mobile
Dashboard und Auswertungen
Die Einstellungen in SL.mobile für die Chefübersicht (bis auf Datumsangaben) und die monatlichen Gesamtauswertung werden benutzerabhängig gespeichert.
Version 17.3.5
Warenwirtschaft
CRM
Die Programmeinstellung "Bei ausgehenden Anrufen automatisch Journal-Eintrag anlegen" der Warenwirtschaft wird jetzt auch im neuem CRM beachtet.Vorgang 99611
In den Adressen wird im Unterregister "Belege" der ausgeschriebene Belegtyp angezeigt.
Programmübergreifend
Allgemein
Die Telefonie-Anbindung über die TAPI-Schnittstelle wurde überarbeitet. Damit Anrufe korrekt erkannt werden, ist es eventuell notwendig, nach dem Update die Konfiguration zu überprüfen.
Beim Start des Programms wird die zuletzt ausgewählte Telefonleitung überprüft und der Konfigurationsdialog zum Öffnen angeboten, sollte die Leitung nicht ermittelt werden können.
Toolbox
Die Toolbox Gold Funktionen "Permanentfilter" und "Berechnete Spalten" stehen nun auch im neuen CRM zur Verfügung.
Version 17.3.4
Rechnungswesen
Auswertungen
Für das Jahr 2018 steht ein neues Elster-Modul zur Verfügung.
Jahreswechsel
Die Vorlagemandanten enthalten nun die Buchungszeiträume, die Kontenänderungen und die Daten der Umsatzsteuervoranmeldung für das Jahr 2018. Die UVA-Kennzahl 42 "Lief. des ersten Abnehmers bei innergem. Dreiecksgeschäften" wurde um das Konto "Erlösschmälerungen für steuerfr i.g. Dreiecksgeschäfte nach § 25b Abs. 2, 4 UStG" ergänzt. Anlag: Ab dem 1. Januar 2018 können sog. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Betrag von 800 Euro sofort abgeschrieben werden. Für die Alternative des Sammelpostens nach § 6 Abs. 2a Satz 1 EStG beträgt der untere Grenzwert zukünftig 250 EUR, der obere von 1 000 EUR bleibt unverändert. Der untere Grenzwert wurde ab 2018 aus der Abschreibungsart 15 für GWG und aus der Abschreibungsart 18 für den Sammelposten entfernt.
Version 17.3.2
OPOS - übergreifend
E-Banking
Die Kontoauszüge für Camt.054 können jetzt auch online abgerufen werden.
Programmübergreifend
Stammdaten
Die für 2018 geltenden Intrastat-Stammdaten (Warencodes und Warengruppen) wurden eingearbeitet. Die Stammdaten müssen jedoch noch manuell im Programm nach der Installation/Update aktualisiert werden ( Datei-> Wartung-> Aktualisieren-> Stammdaten aktualisieren...; WARENCODE und WARENGRUPPEN).Vorgang 99649
Version 17.3.0
Warenwirtschaft
Belege
Die Mandantenoption für das Anlegen von Werkaufträgen aus auftragsdisponierten Belegpositionen wurde angepasst. Es kann nun generell festgelegt werden, ob Werkaufträge aus reservierenden Belegen heraus angelegt werden sollen oder nicht, bzw. ob eine Abfrage dazu angezeigt werden soll. Die Option heißt "Werkaufträge beim Speichern von Auftragspositionen anlegen“. Zusätzlich kann „Bestätigungsdialog anzeigen“ aktiviert werden. Die Positionen, für die keine Werkaufträge angelegt wurden, werden im Fertigungsvorschlag angeboten. Vorgang 82227
Mit der Mandantenoption (Seite Belege) „Liefertermin anpassen, wenn Positionstermin nach Liefertermin liegt“, kann festgelegt werden, ob der Liefertermin des Beleges automatisch oder mit Abfrage an den spätesten Positionstermin angepasst werden soll. Die Aktion erfolgt beim Speichern des Belegs bzw. beim Abschließen des Belegbearbeitungsstatus.
Der Fertigungsvorschlag wurde um die Editierbarkeit des Termins und um die Anzeige von Detailinformationen zu den Vorschlägen erweitert. Im unteren Bereich werden nun abhängig von der Dispositionsart des im oberen Bereich gewählten Artikels, analog zum Bestellvorschlag, Informationen zum auslösenden Auftrag (inkl. Belegstatus) oder das Artikelkonto angezeigt.
Der Fertigungsvorschlag wurde analog zum Bestellvorschlag mit einem Vorauswahldialog ausgestattet. Der Vorschlag lässt sich somit auf Artikel oder Artikelgruppen einschränken.
CRM
Im neuen CRM gibt es jetzt eine Schnellzugriffsleiste, die über oder unter der Ribbon angezeigt werden kann. Durch das Hinzufügen bzw. Entfernen von Elementen aus der Ribbon kann die Leiste den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Beim Beenden des CRM werden die Anpassungen an der Schnellzugriffsleiste, die Position der Schnellzugriffsleiste und auch der Status der Ribbon (minimiert oder maximiert) gespeichert und beim nächsten Start wieder angewendet.
Adresszuordnungen werden im E-Mail-Dialog angezeigt und können dort bearbeitet werden.
In den Mandanteneinstellungen kann pro E-Mail-Konto festgelegt werden, welche Ordner für Entwürfe, Papierkorb und gesendete E-Mails verwendet werden sollen.Vorgang 94705
Es steht eine neue gemeinsame Ansicht von Adressen und Personen zur Verfügung.
Dateien und Mails aus Outlook oder Tobit David können per Drag & Drop in die Journalübersicht und in die Journalliste unterhalb der Adressen und Personen geschoben werden und legen einen neuen Journaleintrag mit der Datei an.
Der aus der Adressmaske bekannte Status ist nun auch in der Personenmaske verfügbar.
Disposition
Die Dispositionsübersicht listet alle bedarfsdisponierten Artikel mit ihrem derzeitigen Bestand auf und zeigt, ob der jeweilige Bedarf gedeckt ist. Über die Legende-Schalter kann der jeweilige Status ein- oder ausgeblendet werden. Die Liste kann auf eine oder mehrere Artikelgruppen und ein in der Zukunft liegendes Datum („Bis Datum“) eingegrenzt werden. Die Spalte "Datum" zeigt das Datum der letzten Bewegung des Artikels bis zum optional gewählten Datum aus dem Artikelkonto an.
Das Artikelkonto zeigt in chronologischer Reihenfolge alle geplanten Zu- und Abgänge eines bedarfsdisponierten Artikels inkl. der Wiederbeschaffungszeit und dem nächst möglichen Wiederbeschaffungsdatum.
In allen nicht lagernden Belegen der Ausgangsseite steht im Funktionsmenü (F12) die Funktion „Bedarfsdisponierte Artikel terminieren“ zur Verfügung. Darüber können die Termine aller im Beleg enthaltenen Artikel dieser Dispositionsart zum aktuellen Zeitpunkt berechnet werden.
In den Vorschlagslisten (Fertigungsvorschlag, Bestellvorschlag) wurde das Feld "Status" hinzugefügt, was den Belegstatus bzw. Bearbeitungsstatus anzeigt.
Mit der neuen Dispositionsart „Bedarfsgesteuert“ werden alle geplanten Zu- und Abgänge eines Artikels chronologisch gegenübergestellt, um daraus den noch frei verfügbaren Bestand bzw. einen möglichen Termin für eine Belegposition zu ermitteln. Unter Beachtung des Mindest- und Sollbestandes und unter Einbeziehung der Wiederbeschaffungszeit werden die Belegpositionen terminiert und die Artikel im Bestell- oder Fertigungsvorschlag angeboten.
Bei der Belegübernahme bzw. -übergabe von einem nicht reservierenden Beleg in einen reservierenden Beleg können die Termine von bedarfsdisponierten Artikeln neu ermittelt werden.
Mit der COM-Funktion für das Beleg-Objekt „BedarfsdisponierteArtikelTerminieren“ können eine einzelne oder alle bedarfsdisponierten Positionen eines Belegs terminiert werden.
Mit der COM-Funktion „GetDisponibelAb“ kann ermittelt werden zu welchem Termin ein Artikel für eine bestimmte Menge frühestens verfügbar sein kann. Als Parameter sind Artikelnummer, Menge und Standort (nur bei aktivem Standortmodul zu füllen) zu übergeben.
Artikel vom Typ Handelsstückliste, die als Lagerartikel gekennzeichnet sind, werden nun auch im Bestellvorschlag angeboten. Es wird nur der H-Artikel selbst in eine Bestellung eingefügt.
Achtung Maskenanpassung: Im Werkauftrag auf der Seite Teile kann nun der Termin der aktuell in Bearbeitung befindlichen Position editiert werden. Dazu wurde das Feld „Termin“ im Dialog hinzugefügt. Dieser Termin wird im Bestellvorschlag, sowie im Fertigungsvorschlag berücksichtigt.
Beim Anlegen von Werkaufträgen (Erfassen des zu produzierenden Artikels) wird der Termin des Werkauftrages aus „Heute“ + „Vorlauffrist“ (siehe Artikelstamm) errechnet und vorbelegt. Die Termine der Teile werden aus „Termin“ des Werkauftrages minus „Vorlauffrist“ errechnet. Beim Ändern des Termins des Werkauftrages werden die Termine der Teile immer entsprechend nachgezogen.
Mit der Toolboxfunktion „Bedarfsdisponierte Artikel terminieren“ kann eine einzelne oder alle bedarfsdisponierten Positionen eines Belegs terminiert werden. Als Parameter sind Belegtyp, Belegnummer und die Positionskennung (optional) zu übergeben.
Bei bedarfsdisponierten Artikeln lässt sich in der Artikelstammdatenmaske über einen Menüpunkt im Funktionsmenü das Artikelkonto zum aktuellen Artikel öffnen.
Intrastat
Die Warencode von Intrastatmeldungen werden nun auch übernommen, wenn im neuem Meldejahr der Warencode nicht mehr existiert.Vorgang 96277
Stammdaten
Extrafelder können jetzt auch für die Artikel-Fremdsprachen (Tabelle: Artikelfremdbezeichnung, Kürzel: AB) definiert werden. Bei der Verwendung von Artikeln, die in der passenden Fremdsprache einen Eintrag haben, werden gleichnamige Extrafelder der Belegposition mit dem Wert des Extrafeldes aus der Tabelle Artikelfremdbezeichnung gefüllt. Dabei haben die Werte der Extrafelder der Artikelfremdbezeichnung Vorrang vor den Werten der gleichnamigen Extrafelder in den Artikelstammdaten und bei Handels- und Musterstücklisten auch Vorrang vor den gleichnamigen Extrafeldern in den Stücklisten.Vorgang 97439
Im Artikelstamm gibt es eine neue Seite „Disposition“. Die Auswahl der Dispositionsart auf der Seite Einkauf wurde dort hin verschoben. Handelt es sich um Artikel ohne gesetztes Lagerkennzeichen, ist die Auswahl mit einem entsprechenden Hinweis gesperrt. Werden bei der ausgewählten Dispositionsart Mindest- und Sollbestand berücksichtigt, können diese ebenfalls auf dieser Seite gepflegt werden.
In den Artikelstammdaten von Produktionsstücklisten wurde ein Eingabefeld für "Vorlauffrist" ergänzt, dass die Termine der Teile im Werkauftrag der Vorlauffrist entsprechend früher terminiert.
Rechnungswesen
Allgemein
Steuerschlüssel können entfernt werden, sofern sie sich nicht in Verwendung befinden.
Der Datev-Export aus dem Rechnungswesen berücksichtigt nun auch Buchungen mit "Leistungsdatum", die im Rechnungswesen erfasst wurden.Vorgang 97771
Im Dialogbuchen und im Stapelbuchen steht nun in der Toolbar eine Funktion "Leistungsdatum" zur Verfügung. Das Leistungsdatum bestimmt die Buchungsperiode abweichend vom Belegdatum (Datum der Buchung).Vorgang 97771
Buchungen auf Anlagekonten für die ein Leistungsdatum erfasst wurde übernehmen dieses als Datum und somit als AHK-Datum in die Anlagenbuchhaltung.Vorgang 97771
Die Zertifizierung und technische Überarbeitung der GoBD-Schnittstelle (ehemals IDEA-Schnittstelle) garantiert den GoBD-konformen Export der steuerlich relevanten Daten im Beschreibungsstandard der Finanzbehörden. Mit dem GoBD-Export wird nun für den Betriebsprüfer die Schnittstelle zum Import der Daten in seine Auswertungssoftware IDEA bereitgestellt.
Im konsolidierten Mandanten stehen die Punkte "Anlagen" und "Offene Posten" nicht mehr zur Verfügung.
Anlagenbuchhaltung
Bei der Erfassung von nachträglichen AHK für eine Anlage mit manueller Abschreibung erscheint nach dem Beenden des Bewegungsdialoges der Detaildialog für die manuelle Abschreibung. Die gerade eingegebenen Beträge fließen in den angezeigten Buchwert und Restwert mit ein. Zu beachten ist, dass bei jeder Anzeige des Detaildialogs, unabhängig von welcher Bewegung aus, jetzt immer der aktuelle Buchwert angezeigt wird.Vorgang 95239
Digitale Belege
Es wurde die Möglichkeit geschaffen, ZUGFeRD-Belege sowie erhaltene Belege im Bildformat einzulesen und anschließend zu verbuchen. Die RibbonBar wurde im Bereich "Buchen" um die Funktion "Digitale Belege" erweitert. Diese öffnet einen Dialog zum Einlesen und Verbuchen von Belegen. Belege, welche sich im Scanpfad befinden, werden beim Öffnen des Dialogs automatisch eingelesen und können verbucht werden. Der Scanpfad wird in den Mandanteinstellungen, im Reiter "Diagitale Belege" definiert.Durch Klick auf den Button "Buchungsvorschlag erzeugen", wird die Buchungsmaske geöffnet und eine Buchung im Bearbeitungsmodus erstellt. Das Programm füllt die Felder entsprechend der enthaltenen Daten. Für Buchungen, die den Bereich Aufwand, innergem. Erwerb, Reverse Charge oder Steuerfrei betreffen kann eine Vorgabe der Konten definiert werden. Diese werden in den Mandanteinstellungen, Reiter "Digitale Belege", im Unterpunkt "Kontierung" hinterlegt.
Beim Jahreswechsel im Rechnungswesen werden auch die ZUGFeRD-Konten in den Mandanten- und Lieferanteneinstellungen übernommen.
Der Schlüssel der Geschäftsvorfälle wurde von 3 auf 6 Stellen erweitert und ermöglicht somit nun auch sprechende Schlüssel.
Stammdaten
Bei einem IST-Versteuerer können nun Umsätze bereits mit der Rechnungslegung in der USVA ausgewiesen werden. Dazu muss die Option "Umsatz in der Umsatzsteuer-Voranmeldung der Rechnungsperiode ausweisen" im jeweiligen Konto aktiviert werden.
OPOS - übergreifend
E-Banking
E-Banking ist nun auch für EBICS-Konten verfügbar. Das gewünschte Verfahren kann direkt am Bankkonto eingestellt werden.Vorgang 207337
Der Abruf von PayPal-Umsätzen kann jetzt auch online erfolgen. PayPal-Kontoauszüge können über ein eingerichtetes PayPal-Bankkonto online über die Bewegungen oder den Bankassistenten abgerufen werden.
OP-Verwaltung
Nach einer manuellen Eingabe im Feld "Zahlbetrag" wird dieser nicht mehr durch die Eingabe im Feld "Skonto" verändert.
Nach manueller Eingabe des Ausgleichsbetrages, wird dieser nicht mehr verändert, wenn der verbleibende OP-Betrag oder der Nachlass geändert werden.
Zahlungsverkehr
Für die Bankbezüge des Typs "Post" wurden die Zahlungspositionen zusammengefasst.Vorgang 213956
Das Bankarchiv wurde auf den Stand November 2017 aktualisiert.Vorgang 60935
Die Komponente für das E-Banking wurde aktualisiert.
Aktualisierung der SEPA-Schnittstellen auf eine neuere Version. Damit verbunden ist der Wegfall der BIC-Pflicht für SEPA-Zahlungen. Zusätzlich fällt die Unterscheidung zwischen Eillastschriften und normalen Basislastschriften weg (Eillastschriften sind zum Standard aufgestiegen).
Erstmalige Lastschriften und wiederkehrende Lastschriften können jetzt zusammengefasst in einem Zahlungslauf berücksichtigt werden.
Unterscheidung von Eillastschriften (COR1) und normalen Basislastschriften (CORE) entfällt. Alle Lastschriften werden jetzt intern mit den verkürzten Vorlauffristen bearbeitet.
PC Kasse
Allgemein
Eine PC-Kasse kann inaktiv gesetzt werden, sofern alle Kassensitzungen abgeschlossen wurden.
Touchkasse 2
Die PC-Kasse (Touchoberfläche 2) unterstützt jetzt auch die Verwendung von Zubehör. Zubehör wird in der Positionsliste mit einem hellblauen Balken gekennzeichnet. Bei der Auswahl eines Artikels mit Zubehör, wird Zubehör mit dem Einfügemodus "auf Nachfrage" im Bereich der Artikelschnellwahltasten angeboten. Das Zubehör mit dem Einfügemodus "automatisch" wird automatisch in die Positionsliste übernommen. Für Zubehör mit dem Einfügemodus "manuell" ist in der Konfiguration (Touchkasse 2) die entsprechende Funktion auf einen Schalter zu legen. Die Bedienung und Darstellung der Funktionen „Position anpassen“, „Storno“ und „Zubehör einfügen“ wurde optimiert und vereinheitlicht.
In der Touchkasse 2 können jetzt auch Varianten verwendet werden, wenn dies laut Lizenz der Warenwirtschaft unterstützt wird.
Plantafel
Allgemein
Änderungen des AFO-Status und die Erfassung der IST-Werte benötigen jetzt keine Plantafel Edit-Lizenz mehr.
Eine Änderung der angezeigten Ressourcen mit Hilfe des Ressourcenfilters lässt sich jetzt auch mit einer View-Lizenz vornehmen.
Programmübergreifend
Allgemein
Das Leistungsdatum aus Belegen der Warenwirtschaft wird nun im Feld "Leistungsdatum" im Dialogbuchen gespeichert.Vorgang 97771
Archivierung
Die Archivverwaltung wurde um Rechte für das Lesen, Anlegen und Löschen erweitert.Vorgang 96348
Benutzerverwaltung, Passwörter, Rechte
Für den Aufruf der Dispositionsübersicht und des Artikelkontos gibt es in der Passwortverwaltung unter [Optionen] - [Vorschlagslisten] ein neues gemeinsames Recht "Dispositionsübersicht", über das der Aufruf der beiden Funktionen erlaubt/verboten werden kann. Weiterhin wurden Rechte umbenannt: "Dispositionsvorschlag" in "Auftragsdisposition", "Werkaufträge" in "Fertigungsvorschlag".
Datev-Schnittstelle
Mit dem neuen Format Datev-XML wurde der Datev-Export um die Möglichkeit erweitert, digitale Belege aus dem SelectLine-Archiv zu übermitteln. Werden Rechnungen über die Druckfunktion archiviert, oder in Rechnungen Archiveinträge hinzugefügt, wird ein Hinweis gegeben, dass diese Daten für den Datev-XML Export vorgesehen sind. Auch für Buchungssätze besteht damit die Möglichkeit, diese mit den verbundenen Archiveinträgen zu übermitteln. Die digitalen Belege werden nun gemeinsam mit den üblichen Datev-Export-Dateien in einer ZIP-Datei bereitgestellt und können per Upload an "Datev Unternehmen online" übermittelt werden.Vorgang 72525
Drucken
Es besteht nun die Möglichkeit, mit dem internen PDF-Drucker PDF-Dateien im PDF\A-Format zu generieren.
SQL-Server
Der Microsoft SQL Server 2017 wird ab dieser Version unterstützt.
Toolbox
Mit der Toolbox können berechnete Felder mehrzeilig erstellt werden. Rahmen und Scrollbalken können optional ein- oder ausgeblendet werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Textausrichtung festzulegen.Vorgang 95181
User Interface, Design
In den Programmeinstellungen (Seite Drucken) wird der Eintrag PDFCreator jetzt immer angezeigt. Erst bei Auswahl dieses Druckers wird geprüft, ob der PDFCreator installiert ist. Bei nicht installiertem Drucker erhält man einen Fehlerdialog mit Hilfeschalter, welcher den Nutzer auf eine Webseite mit einem Tutorial zu der Installation des PDFCreators weiterleitet.
ZUGFeRD
In der Warenwirtschaft wurde die Möglichkeit geschaffen, Belege im ZUGFeRD-Format zu erstellen und zu versenden. Diese Funktionalität kann für jeden Kunden separat eingestellt werden. Die Zuordnung erfolgt im Stammdaten-Dialog der Kunden. Im Reiter "E-Rechnung" muss der Typ "ZUGFeRD-PDF E-Mail" gewählt werden. Weiterhin muss eine E-Mail-Adresse für den Versand hinterlegt werden. Zukünftige Belege für diese Kunden, werden nun automatisch als E-Mail, mit einem ZUGFeRD-PDF-Anhang versendet.Zu beachten!Die Steuerschlüssel wurden um das Auswahlfeld "ZUGFeRD-Kategorie" erweitert. Hier ist es erforderlich, dass allen benötigten Steuerschlüsseln eine entsprechende Kategorie zugeordnet wird. Des Weiteren wurden ebenfalls die Stammdaten der Mengeneinheiten erweitert. Hier ist das Feld "ZUGFeRD" neu hinzugekommen. In diesem Feld muss ein entsprechender Code für jede genutzte Mengeneinheit ausgewählt und hinterlegt werden.
SL.mobile
Allgemein
Beim Anlegen von Belegen wird eine leere Lieferfrist in den Mandantenoptionen nun als 'Kein Liefertermin' in SL.mobile interpretiert. Beim Anlegen von Belegen wird die Mandantenoption "Tage entsprechen Arbeitstagen laut Kalendereinstellungen" in SL.mobile berücksichtigt.
Version 17.2.9
Warenwirtschaft
CRM
Der Memotext aus dem alten CRM wird übernommen und in Adressen und Personen angezeigt.
Die Positionen und Größen von Fenstern und Dialogen werden gespeichert.
Journaleinträge von Adressen können per Drag & Drop beliebigen Stammdaten in der Warenwirtschaft und umgekehrt zugeordnet werden.
In der Journalübersicht können Funktionen zur Bearbeitung des Journaleintrags, einer Mail oder dem Öffnen der zugeordneten Adresse per Kontextmenü und über das Extras-Menü augerufen werden.
Mit dem neuen Feedback Dialog kann anonym Feedback an SelectLine geschickt werden.
Das Öffnen von Masken wurde um bis zu 20% beschleunigt. Zusätzlich wird visuell angezeigt, wenn Daten geladen werden.
Die E-Mail-Vorlagen können bearbeitet werden, wenn nur die Serienmailfunktion benutzt wird. Vorgang 98797
Das Verhalten bei der Eingabe von Werten in Datumsfeldern wurde vereinheitlicht.
Version 17.2.8
Warenwirtschaft
CRM
Beim Kopieren von Mandanten bleibt die Einstellung, ob das neue CRM verwendet werden soll, erhalten.Vorgang 98997
Version 17.2.4
Warenwirtschaft
CRM
Es wurde eine erweiterte Protokollierung für die TAPI Schnittstelle zur Verfügung gestellt.Vorgang 98807
Version 17.2.3
Programmübergreifend
Übersetzungen, Mehrsprachigkeit
Bei der Demo-Version stehen - unabhängig vom Sprachmodul - die Fremdsprachen Englisch, Italienisch und Französisch zur Verfügung.
Setup, Installer
Allgemein
Es wurde ein Problem bei fehlenden Rechten auf das temporäre Windowsverzeichnis behoben. Es kann nun ein abweichender Pfad ausgewählt werden, sollte kein Zugriff auf das Verzeichnis möglich sein. Vorgang 98605
Version 17.2.0
Warenwirtschaft
Belege
In der Warenwirtschaft können die Übernahmeoptionen zentral über den neuen Menüpunkt „Belegübernahmeoptionen“ im Untermenü Mandant/Einstellungen verwaltet werden. Hier können pro Belegtyp für den aktuellen Mandanten benutzerbezogene Übernahmeoptionen vorgegeben werden. Sofern die zentrale Übernahmeoptionenverwaltung nicht genutzt wird, ändert sich am bisherigen Verhalten nichts. Vorgang 2520
CRM
E-Mails, die im E-Mail-Client gelöscht werden, bleiben weiterhin über das Journal erreichbar. Hierdurch kann die E-Mail nach einer Adresszuordnung vom Server gelöscht werden. Erst nach dem Löschen des Journaleintrags werden auch die E-Mail-Inhalte gelöscht. Vorgang 94817
Das neue CRM ist ab sofort für jeden Mandanten verfügbar und kann über Mandant / Einstellungen / CRM aktiviert werden. Nähere Informationen erhalten Sie in den Dokumenten: Kurzbeschreibung_CRM und Kurzbeschreibung_CRM_Anpassbarkeit.
Rechnungswesen
Allgemein
Im Schweizer Zahlungsverkehr können jetzt Lastschriften im ISO 20022 Format für die Banken und die Post erstellt werden.
Die Mindestversion des Elstermoduls wurde auf 25.2.8.0 angehoben.
OPOS - übergreifend
Zahlungsverkehr
Es ist nun möglich, Bankverbindungen, die nicht mehr verwendet werden sollen, als inaktiv zu markieren. Inaktive Bankverbindungen stehen in Auswahllisten nicht mehr zur Verfügung.Vorgang 61634
PC Kasse
Allgemein
Das erneute Drucken von Barentnahmen/-einlagen, bezahlten Rechnungen bzw. gezahlten Gutschriften ist über das Hauptmenü auf der Seite "PC-Kasse" möglich.
Touchkasse 2
In der Konfiguration Touchkasse2 kann man mit der Option "Wechsel zur Warenwirtschaft per Tastenkombination [Alt]+[Tab] zulassen" einstellen, dass man während der Nutzung der Touchkasse2 temporär zur Warenwirtschaft wechseln kann.Vorgang 94738
Während einer PC-Kassensitzung können jetzt auch Sachbuchungen erfolgen. Die neue Funktionalität kann mit dem Neu-Schalter unter der Funktion "Bareentnahme/-einlage" ausgewählt werden. In der Touchkasse2 stehen zwei neue Funktionen zur Verfügung, die per Konfiguration auf Funktionsschalter gelegt werden können.
Programmübergreifend
Datev-Schnittstelle
Der Datev-Export aus der Warenwirtschaft berücksichtigt nun auch das Feld "Leistungsdatum".Vorgang 97771
Der Datev-Import für Buchungen wurde überarbeitet und berücksichtigt ein mögliches Leistungsdatum in den Buchungen je nach Einstellung.
Stammdaten
Für die Tageskurse steht nun im bisherigen Importdialog eine Eingabemöglichkeit für die Uhrzeit der "automatischen Aktualisierung" zur Verfügung.Vorgang 59156
Version 17.1.7
Programmübergreifend
Archivierung
Das Archivsystem Ablage ist durch das Update für jeden Nutzer aktiviert, für den kein anderes Archivsystem konfiguriert wurde.Vorgang 96348
Version 17.1.0
Warenwirtschaft
Auswertungen
In den Auswertungen "Offene Belege" können die Belege mit dem Status "In Bearbeitung" optional mit einbezogen werden.Vorgang 90530
Belege
In Belegen der Warenwirtschaft, die für die Finanzbuchhaltung relevant sind, kann im neuen Bereich Buchung ein Leistungsdatum eingegeben werden. Mit dem Leistungsdatum wird für die Buchung dieser Belege eine vom Belegdatum abweichende Buchungsperiode angesprochen. Vorgang 35457
COM-Schnittstelle
Die COM-Funktion "Umlagern" wurde um den neuen optionalen Parameter "Charge" erweitert.Vorgang 95482
CRM
"Adress Plus" heißt jetzt "cobra CRM".
Die Journaloptionen können in den benutzerbezogenen Programmeinstellungen angepasst werden.
Lager
Für manuelle Lagerbelege kann das automatische Vortragen von Beständen gemäß Artikellagerstrategie im Auslagerungsvorschlag über eine Mandantenoption (Mandanteneinstellungen / Lager / Auslagern) deaktiviert werden.Vorgang 78123
Stammdaten
Bei der Definition von Zuschlägen und Zubehör wurde der bisherige Einfügemodus "Immer" in "Automatisch" umbenannt. Bei Zuschlägen gibt es zu diesem Einfügemodus jetzt zusätzlich die Option "Auch einfügen, wenn der Gesamtpreis des Zuschlags = 0".
Die Programmfunktion "Adresse kopieren" funktioniert mit aktiviertem Mehrmonitorbetrieb.
Rechnungswesen
Allgemein
Die Datev-CSV Schnittstelle wurde auf den aktuellen Stand gebracht.Vorgang 89108
Auswertungen
Die Sondervorauszahlung kann im laufenen Jahr abgezogen werden, wenn der Voranmeldezeitraum innerhalb des Jahres von monatlich auf quartalsweise wechselt.Vorgang 94364
Buchen
Das Speichern von Buchungen erfolgt nun als sogenannte „Transaktion“. Dies bedeutet, dass eine Buchung erst dann revisionssicher abgelegt wird, wenn sämtliche Einzelbestandteile des Buchungsvorgangs (die Buchung selbst, eventuelle Folgebuchungen wie z.B. Nachlass und Valuten, der OP, der OP-Ausgleich, etc.) erfolgreich erzeugt werden konnten. Durch diese Umstellung kann es zu keinen Inkonsistenzen der Daten mehr kommen, wenn z.B. die Buchung, aber nicht der OP erzeugt werden konnte. Vorgang 93933
Jahreswechsel
Der neue Jahreswechsel-Dialog ermöglicht dem Anwender gezielt Vorgaben für das neue Buchungsjahr zu machen. Die Übernahmemöglichkeiten bei den Stammdaten der Kostenrechnung wurden erweitert und die Aktualisierung mit dem Vorlagemandanten aufgeteilt. Zudem werden nun Vortragsbuchungen für Kostenstellen angeboten und der neue Buchungszeitraum kann verkürzt werden.
Manuell erfasste Kostendatensätze können nun als Vortrag geschlüsselt werden.
Stammdaten
Änderungen an Steuerschlüsseln, z.B. für Steuerprozent und Konten, können jetzt nur noch über das Anlegen neuer Detaileinträge vorgenommen werden. Das Bearbeiten wurde eingeschränkt und das Entfernen der Einträge wurde entfernt.
OPOS - übergreifend
Bankassistent
Das "Abruf ab"-Datum im Bankassistent wird nicht mehr durch das (in der Zukunft liegende) Belegdatum von Vormerkposten verfälscht.Vorgang 95027
PC Kasse
Allgemein
In den Mandanteneinstellungen unter PC-Kasse kann man einen Maximalmalwert für Mengen eingeben. Dieser bewirkt, dass es zu einer Warnung kommt, wenn der Absolutbetrag der Positionsmenge größer als die eingegebene Menge ist. Bei einem Wert von 0 erfolgt keine Mengenkontrolle.Vorgang 95906
In den Erfassungsdialogen für Barentnahme-/Bareinlagegründe und in den Dialogen für "Barentnahme", "Bareinnahme", "Rechnung bezahlen" und "Gutschrift auszahlen" wurde das Eingabefeld für die Steuer entfernt.
Touchkasse 2
In der Konfiguration der Touchkasse2 kann jetzt per Option festgelegt werden, ob die Info-Leiste am unteren Rand sichtbar ist.Vorgang 96710
Plantafel
Allgemein
Im SQL Server Anmeldefenster der Plantafel wird der Cursor jetzt abhängig davon gesetzt, ob das Feld Username bereits einen Wert enthält oder nicht.Ist das Feld Username leer, so steht der Cursor in diesem Feld, ansonsten im Feld Passwort.
Programmübergreifend
Archivierung
Archivfunktionen (Baumeintrag in Stammdaten, Buttons in Buchen, OP, Anlag) sind nur noch sichtbar, wenn auch ein Archivsystem aktiviert wurde.
Journal
Wird aus einer E-Mail ein Journal erstellt, erhält das Journal den Betreff der E-Mail als Bezeichnung.
Makroassistent
Makro Parameter werden beim Ein- und Ausschleusen und beim Update auf Version 17.1.0 nicht mehr automatisch konvertiert. Ein Konvertierung muss ab der Version 17.1.0 manuell erfolgen. Schauen Sie dazu auch in das Dokument "Technische Änderungen" auf unserer Webseite.Vorgang 95777
Toolbox
Die Toolbox-Programmfunktion und die COM-Funktion zum Druck eines Belegs wurden um die Anzahl der Kopien erweitert.Vorgang 94809
User Interface, Design
Fenster können nun dynamisch platziert werden, in dem sie mit der Maus an den jeweiligen Rand des Hauptfensters geschoben werden.
Die bereits aus der Warenwirtschaft bekannte Möglichkeit, Dialoge aus dem Hauptanwendungsfenster herauszuziehen, um sie beispielsweise auf einem zweiten Monitor zu platzieren, ist nun auch für das Rechnungswesen sowie das Kassenbuch umgesetzt. Die entsprechende Option ist in den Programmeinstellungen zu finden.Vorgang 95296
Setup, Installer
Allgemein
Sobald mindestens eine SelectLine-Installation vorhanden ist, startet das Setup mit der Auswahlliste.
Bei einer Reparatur-Installation wird die Schaltfläche "Anpassen" nicht mehr deaktiviert. Es sind dann alle Elemente außer der DBChecker auf der "Anpassen"-Seite deaktiviert.
Das Fehlschlagen der Sicherungen beim Beginn des Setups führt nun nicht mehr zu einem Abbruch der Installation des SQL Native Client, sondern zu einer korrekten Meldung im Installationsprotokoll. Der Umfang der zu sichernden Daten wurde verringert.
SL.mobile
Administration und Benutzerverwaltung
Es gibt ab sofort zwei neue Rechte. Das Recht zum Anzeigen der Roherlöse und der Kalkulationspreise. Sind die Rechte nicht gesetzt wird an keiner Stelle in SL.mobile ein Roherlös bzw. Kalkulationspreis angezeigt. In der SL.mobile-API werden die Roherlös- und Kalkulationspreisfelder mit 0-Werten ausgegeben, wenn das jeweilige Recht nicht gesetzt ist.Vorgang 87603
Version 16.4.19
Rechnungswesen
Stammdaten
Das Entfernen von Steuerschlüsseln wurde deaktiviert. Dies ist nach GoBD-Vorgaben notwendig, um eine Protokollierung von Stammdatenänderungen zu gewährleisten.
Änderungen an Steuerschlüsseln, z.B. für Steuerprozent und Konten , können jetzt nur noch über das Anlegen neuer Detaileinträge vorgenommen werden. Das Bearbeiten wurde eingeschränkt und das Entfernen der Einträge wurde entfernt.
Version 16.4.14
Rechnungswesen
Auswertungen
Die Auswertung des Kontenblattes wurde um eine neue Auswertung ergänzt, die das Datum der Erfassung pro Buchung ausweist.
Stammdaten
Die Tabellen Steuerschlüssel und Steuerschlüsseldetail wurden um die AngelegtAm/-Von und BearbeitetAm/-Von-Felder erweitert.Vorgang 78250
Version 16.4.9
Rechnungswesen
Stammdaten
Für das Jahr 2017 wurden die Kontenrahmenänderungen der Vorlagemandanten SKR03/SKR04 eingepflegt.
Programmübergreifend
Stammdaten
Die für 2017 geltenden Intrastat-Stammdaten (Warencodes und Warengruppen) wurden eingearbeitet. Die Stammdaten müssen jedoch noch manuell im Programm nach der Installation/Update aktualisiert werden ( Datei-> Wartung-> Aktualisieren-> Stammdaten aktualisieren...; WARENCODE und WARENGRUPPEN).Vorgang 95750
Version 16.4.0
Warenwirtschaft
Belege
Bei der Belegübergabe an Ausgangsumsatzbelege kann bei den Übergabeoptionen mit der Option "Kontengruppe vom abw. Rechnungsempfänger verwenden" eingestellt werden, ob bei einem abweichenden Rechnungsempfänger die Kontengruppe angepasst werden soll.Vorgang 91006
Rechnungswesen
Allgemein
Beim Buchen können jetzt Konten vom Typ "Vorsteuer" mit Erwerbssteuer und Konten vom Typ "Erwerbssteuer" mit Vorsteuer gebucht werden. Voraussetzung ist, dass kein Steuerschlüssel im Konto hinterlegt und die Option "Steuercode feststellen" nicht gesetzt ist. Dies ermöglicht ein Mischen von Buchungen mit Vorsteuer- oder Erwerbssteuerschlüsseln auf einem Konto.Vorgang 48232
Auswertungen
Die Druckvorlagen für die deutsche Umsatzsteuer-Voranmeldung für Buchungsjahr vor 2007 wurden entfernt.
Die Auswertung "Journal" im Bereich der Monatsauswertungen wurde in "Buchungsjournal" umbenannt, um eine bessere begriffliche Abgrenzung zur Journal-Funktionalität zu erreichen.
Folgende Fehlermeldung beim Programmstart wurde behoben: "Die Elster-Operation 'EinstellungSetzen' wurde mit ReturnCode 610001001 beendet. Fehlermeldung: Verarbeitung fehlerhaft, keine genaueren Informationen vorhanden."Vorgang 94788
Die Elster-Schnittstelle wurde auf den ERiC-Client 23.2.8.0 angepasst. Aufgrund umfangreicher Änderungen an der Schnittstelle ist eine Übertragung nur noch mit dieser Client-Version möglich. Ältere ERiC-Clients werden nicht mehr unterstützt.
Sollen dem zuständigen Finanzamt im Rahmen einer Umsatzsteuer-Voranmeldung oder Sondervorauszahlung ergänzende Angaben oder Sachverhalte mitgeteilt werden, kann dies nun über die neue Option "Ergänzende Angaben zur Steuererklärung" im Parameterdialog angezeigt und ein entsprechender Text hinterlegt werden. Zu beachten ist dabei, dass durch die Abgabe von ergänzenden Angaben im zuständigen Finanzamt zwingend eine manuelle Fallprüfung durch den Steuerberater ausgelöst wird.
Jahreswechsel
Bei der Wiederholung der Saldenübernahme durch den Jahreswechsel werden nun im Folgejahr bestehende EB-Buchungen mit einer Gesamtsaldo-Generalumkehrbuchung gegengebucht. Der Vorjahressaldo wird als Gesamtsaldo neu vorgetragen. Auf diese Weise lässt sich der Saldo des Vorjahres und der Betrag der EB-Buchung besser abstimmen. Vorgang 88525
Vor dem Jahreswechsel im Rechnungswesen erfolgt nun eine Berechtigungsprüfung.
Beim ersten Jahreswechsel werden jetzt die UVA-Kennzahlenpositionen nicht mehr aus dem Vorlagemandanten, sondern aus dem Vorjahr des aktiven Mandanten übernommen.
Stammdaten
Die Vorlagemandanten SKR03, SKR04, SKR07 und RLG wurden um das Jahr 2017 erweitert.
Die Formulare zur Umsatzsteuer-Voranmeldung für das Wirtschaftsjahr 2017 wurden eingepflegt.
Wenn im Rahmen der Umsatzsteuer-Voranmeldung abweichende Angaben oder Sachverhalte berücksichtigt werden sollen (Kennzahl 23), kann dies nun über die neue Option "Ergänzende Angaben zur Steuererklärung" im Parameterdialog angezeigt werden.
Die Formulare zur Umsatzsteuer-Voranmeldung für das Jahr 2017 wurden eingepflegt.
Wenn im Rahmen der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung abweichende Angaben oder Sachverhalte berücksichtigt werden sollen (Kennzahl 23), kann dies nun über die neue Option "Ergänzende Angaben zur Steuererklärung" im Parameterdialog angezeigt werden.
Artikelmanager
Allgemein
Der Ingram Micro Import wird nicht mehr unterstützt.Vorgang 213629
OPOS - übergreifend
Bankassistent
Es ist nun möglich, im Bankassistenten einzelne Positionen per Strg+Shift+Entf dauerhaft auszublenden.Vorgang 67626
E-Banking
Zur Aktivierung von E-Banking im Bankkonto genügt jetzt die Angabe einer IBAN. Kontonummer und Bankleitzahl sind demnach nicht mehr zwingend erforderlich.
OP-Verwaltung
Die OP-Liste im Dialog "OP-Vortrag" zeigt den OP-Typ auch textuell an, um somit schneller erkennen zu können, um welchen OP-Typ es sich handelt. Zuvor war dies nur anhand einer Zahl von 1-8 ersichtlich.
PC Kasse
Allgemein
In den Mandanteneinstellungen gibt es auf der Seite PC-Kasse im Block Kassenabschluss eine neue Option "Täglichen Kassenabschluss erzwingen". Mit dem Setzen dieser Option wird bei der Wiederaufnahme einer beendeten Kassensitzung das Startdatum der Kassensitzung gegen das aktuelle Datum geprüft. Unterscheidet sich das Datum öffnet sich die Touchkasse2 mit einer eingeschränkten Funktionalität; die anderen beiden Kassen starten sofort den Kassenabschluss, falls keine geparkten Bons vorhanden sind.
Touchkasse 2
Das Bezahlen einer Rechnung in der PC-Kasse kann jetzt mit einer Zahlungsart erfolgen, deren Bankbezug vom Typ 'Bank' ist.Vorgang 20520
Für die Touchkasse2 steht eine neue Funktion "Barbelege drucken" zur Verfügung, die im Konfigurationsdialog auf eine Funktionstaste gelegt werden kann. Mit dem Aufruf dieser Funktion kann der Druck von Bareinlagen, -entnahmen, bezahlten Rechnungen und ausgezahlten Gutschriften aus der aktuellen Kassensitzung gestartet werden.
Beim Anlegen und Bearbeiten des Kunden in der Touchkasse2 ist das Feld Land editierbar. Die Postleitzahlen werden bei der Auswahl nach dem Land gefiltert, und es kann eine nicht existierende Postleitzahl eingegeben und mit OK bestätigt werden, um dem Kunden eine Postleitzahl zu geben, die nicht in den Postleitzahlendaten vorhanden ist.
Beim Kassenjournal erscheinen die Rechnungen nicht, die mit einer Zahlungsart mit einem Bankbezug vom Typ Bank ausgeglichen wurden.
Programmübergreifend
Archivierung
In einem neuen Baumeintrag "Archiv" werden die durch Archivdruck erzeugten und mit dem Datensatz verknüpften Archiveinträge angezeigt. Ebenso können im neuen Archiv-Dialog extern gespeicherte Dateien mit einem Datensatz verknüpft werden. Der Baumeintrag Archiv steht in der Warenwirtschaft in Belegen und in vielen Stammdaten sowie im Rechnungswesen auch für die Anlagenverwaltung zur Verfügung. Der Fibu-Export der Warenwirtschaft übergibt die Archiveinträge von Belegen an den Buchungssatz und den Offenen Posten und verknüpft diese mit den beteiligen Konten.
Der Anwender der Anlagenbuchhaltung kann nun mit EINER Bewegung in EINEM Dialog über den jeweiligen Abschreibungstyp den Wert als: Außergewöhnliche AfA oder Teilwert-AfA bestimmen.
Fehlerprotokolle
Der Dialog zur Auflistung der Fehlerprotokolle kann durch die neu hinzugekommene Mehrfachauswahl mehrere Fehlerprotokolle löschen. In diesem Dialog steht jetzt auch eine Suchleiste zur Verfügung.
Import, Export
Die Schnittstellen BMD und RZL nutzen für die Übertragung der Buchungsdaten nun das Datev-Format.Vorgang 83775
Journal
In der Liste der Offenen Posten können nun über das Kontextmenü der rechten Maustaste oder das Tastaturkürzel [STRG]+[J] Journaleinträge für OPs angelegt werden. Über die Journal-Zuordnung können Journaleinträge an Buchungen mit Journal-Einträgen der OPs verknüpft werden. In beiden Tabellen zeigt eine neue Spalte per Icon das Vorhandensein von Journal-Einträgen an.Vorgang 44292
Im Erinnerungsfenster der offenen Termine im Journal steht der Cursor auf dem Eintrag, der auf den gelöschten Eintrag folgt.Vorgang 94160
Mandanten
Ab sofort steht ein neuer, österreichischer System-Vorlagemandant zur Verfügung. Der SKR07 ist ein offizieller Datev-Kontenrahmen und lehnt sich an den Einheitskontenrahmen RLG an.Vorgang 91164
SelectLine System-Vorlagemandanten, die in der eigenen Datenbank existieren, werden zukünftig bei jedem Programmupdate automatisch aktualisiert. Darüber hinaus benötigen Vorlagemandanten zukünftig keine Reorganisation mehr. Betroffen sind die SelectLine-Vorlagemandanten SRK03, SKR04, RLG, SKR07 (neu) sowie VKMU und LCHVKMU. Vorgang 38940
Reorganisation
Beim Anlegen von Extrafeldern zeigt der Wartedialog die einzelnen Schritte an.
SQL-Server
Das Programm ist in instabilen Netzwerken robuster geworden.
Stammdaten
Der Dialog 'Stammdaten aktualisieren' bietet nun die Möglichkeit, mehrere Stammdaten auszuwählen und zu aktualisieren. Außerdem können jetzt nach Datum sortiert und mit 'Strg + A' alle Checkboxen markiert werden.
User Interface, Design
Das Minimieren der Warenwirtschaft führt nicht mehr zum Minimieren der anderen Fenster, wenn sich diese auf einem anderen Monitor befinden.
Fenster werden bei aktivem Mehrmonitorbetrieb unten in der Taskleiste/MDI Leiste angezeigt.
Wenn ein Fenster auf einem anderen Monitor bedient wird, dann schiebt sich das Hauptfenster nicht in den Vordergrund.
Es nun möglich bestimmte Dialoge mehrfach zu öffnen. Dies ist über das Kontextmenü der Navigationsleiste als auch per STRG+Klicken möglich.
Version 16.3.0
Warenwirtschaft
CRM
Wenn ein Journaleintrag mit einer verknüpften E-Mail gelöscht wird, kann die E-Mail nun in den Papierkorb verschoben werden.
Das Abrufen von E-Mails mit dem internen E-Mail-Client wurde optimiert. Es wird nun jede E-Mail sofort in die Datenbank geschrieben. Dadurch bleibt der abgerufene Zustand von E-Mails auch erhalten, wenn man während des Abrufens abbricht.
Beim Synchronisieren der E-Mails wird der Posteingang immer zuerst abgerufen.
Es gibt jetzt auch für die neue Cobra Version 2016 einen Provider für die SelectLine.
Import, Export
Die Felder "ShopAktiv", "Shopnummer" und "Passwort" stehen in der Listenansicht der Kundenstammdaten zur Verfügung, wobei die Sichtbarkeit der Felder "Shopnummer "und "Passwort" eine ECommerce-Lizenz voraussetzt. Vorgang 93202
Stammdaten
Die Rechte für Kunden, Lieferanten und Interessenten wurden um die Eigenschaften Zahl- und Mahnsperre erweitert. Dadurch kann das Ändern der entsprechenden Zahlungskonditionseigenschaft in den Stammdaten verboten werden. Die neuen Rechte wirken sich ebenfalls auf Offene Posten aus.Vorgang 4562
OPOS - übergreifend
Bankassistent
Der verbleibende Restbetrag eines OPs wird nach dem Einfügen im Bearbeitungsdialog angezeigt.
Zahlungsverkehr
Der Menüeintrag 'Zahlungsläufe (Archiv)' wird ausgeblendet, wenn es keine offenen Zahlungsläufe mehr gibt, die vor Version 13.0.0 (Oktober 2013) entstanden sind.Vorgang 75860
PC Kasse
Kartenterminal
Der Pepper-Treiber wurde auf Version 16.1.027.16618 aktualisiert.Vorgang 213825
Touchkasse 2
In der Touchkasse2 öffnet sich zur Auswahl der Druckvorlage, des Druckziels, der Anzahl der Kopien und des Beginns der Nummerierung ein touchfähiger Dialog.
In der Konfiguration zur Touchkasse2 kann man auf der Seite "Optionen" einstellen, wie sich das Programm verhalten soll, wenn man einen Artikel mit einem Preis von 0 auswählt. Bisher wurde automatisch eine Eingabemaske zur Eingabe des Preises geöffnet. Als weitere Möglichkeit lässt sich nach dem Schließen der Eingabemaske zur Eingabe des Preises zusätzlich die Eingabemaske zur Anpassung der Position öffnen. Die letzte Möglichkeit ist, bei einem Preis von 0 keine Eingabemaske automatisch zu öffnen.
Für die Touchkasse2 steht eine neue Funktion "Belegrabatt ändern" zur Verfügung, die im Konfigurationsdialog auf eine Funktionstaste gelegt werden kann.
Bei der Funktion "Rechnung bezahlen" an der Touchkasse2 kann der Betrag angepasst werden.
Plantafel
Allgemein
Der Ressourcenkalender wurde umgestaltet.
Der Basiskalender wurde überarbeitet, um wechselnde Schichten und Schichten länger als 24 Stunden besser zu unterstützen. Ebenso wurde die Bedienbarkeit verbessert.
Der Fehltagekalender in der Plantafel wurde im Design angepasst.
Die Startdialoge der Plantafel wurden überarbeitet.
Programmübergreifend
Allgemein
Die Mindestversion wurde auf 14.3.0 festgelegt. Mandanten vor dieser Version können nicht geladen werden. Davon sind ebenfalls Sicherungen betroffen. Auch Toolboxsicherungen, die mit einer Version vor 12.0 erstellt wurden, können nicht mehr importiert werden.
DB-Checker
Der DBChecker prüft Datumsfelder auf unerwartete Nutzung des Zeitanteils.
Drucken
Das Öffnen mehrerer Formulareditoren gleichzeitig ist nun möglich.
Komponenten
Der Gruppenbaum wurde um die Option "Einträge aus Untergruppen anzeigen" erweitert. Darüber lässt sich steuern, ob die Datensätze aus Untergruppen auch in der Hauptgruppe angezeigt werden sollen. Die Option ist standardmäßig gesetzt und wird nutzerbezogen gespeichert.
In allen Dialogen, in denen ein Gruppenbaum zur Verfügung steht, gibt es nun standardmäßig den Eintrag „keine Gruppe“. Darin werden alle Datensätze aufgelistet, die keiner Gruppe zugeordnet sind.
Mandanten
Eine Mandantenkopie kann ohne Bewegungsdaten erstellt werden. Beim Neuanlegen von Mandanten kann bei Auswahl eines Mandanten ("Daten übernehmen von Mandant") zwischen einer vollständigen Kopie und einer Kopie nur mit den Stammdaten gewählt werden. Die Abfrage erscheint nach Bestätigung des Dialogs „Neuer Mandant“. Ein Protokoll erscheint nach dem Kopiervorgang und informiert über die Tabellen, die keine Datensätze mehr besitzen.
Es steht ein neuer Mustermandant (MOBSTI) zur Verfügung, der als Kassenbeispielmandant für die LIGHT Ausprägung der Warenwirtschaft optimiert wurde.
SQL-Server
Extrafelder können nun vom Typ "Datum" und "Zeit" angelegt werden, sodass diese Datentypen auch im SQL-Server angelegt werden. Beim Update werden die vorhandenen Extrafelder vom Typ "Datum" und "Zeit" auf "Datum+Zeit" geändert, damit kein Informationsverlust stattfindet. Möchte man dies verhindern, muss die Reorganisation der Datenbanken mit dem Startparameter "KeineExtrafelderZuDateTime" gestartet werden.
User Interface, Design
Die Programmeinstellungen wurden um die Option "Mehrmonitorbetrieb" erweitert.Vorgang 70162
Der Einsatz des Mehrmonitorbetriebs führt nicht mehr zu Zugriffsverletzungen beim Schließen des Programms.
Setup, Installer
Allgemein
Das SelectLine-Setup bricht ab, wenn Dateien gesperrt sind oder wenn nicht genügend Berechtigungen für Änderungen vorhanden sind.
Das .NET Framework 4.6.1 wird nur noch installiert, wenn es noch nicht vorhanden ist und Plantafel oder Outlook Add-In installiert werden.
SL.mobile
Belegerfassung
In SL.mobile wurden bei der Belegerfassung die Zusatzinformationen "Unser Zeichen", "Ihr Zeichen", "Ihr Auftrag" und "Ihr Auftrag vom" hinzugefügt.Vorgang 211866
In der Warenwirtschaft wurden die aus SL.mobile zu erstellenden Belege im Dialog "SL.mobile Belege übernehmen" in nur einer Gruppe zusammengefasst.
In der SL.mobile-Import-Tabelle in der Warenwirtschaft wurde die Spalte "Quelle" hinzugefügt.
Version 16.2.3
Rechnungswesen
Buchen
Die Performance des IDEA-/GDPdU-Exports - insbesondere von großen Mandanten - wurde verbessert.Vorgang 88881 + 92895
Version 16.2.2
Artikelmanager
Allgemein
Das Feld "Bezeichnung" für die Artikel wurde im Artikelmanager von 40 auf 80 Zeichen erweitert.
Version 16.2.0
Warenwirtschaft
Allgemein
Beim Anlegen von Mandanten wird automatisch ein Standort 01 angelegt.
Auswertungen
In der Menüleiste können eigene Reportings hinzugefügt werden.
Belege
Die Option "[Enter] für Zeilenumbruch" im Langtext der Belegposition ist nun standardmäßig gesetzt.
CRM
Die Kunden-Adressübernahme nach Cobra/AdressPlus kann jetzt so konfiguriert werden, dass der neu angelegte Kunde automatisch und ohne Nachfrage nach Cobra/AdressPlus übertragen wird.Vorgang 93045
Leistungserfassung
Die Mehrfachselektion im Verrechnungsassistenten der Leistungserfassung wurde angepasst.
Bei der Leistungserfassung kann eine Sprache hinterlegt werden, damit bei der Artikelauswahl die Bezeichnung, der Zusatz und der Kommentar entsprechend der Sprache aus den Angaben im Artikelstamm gefüllt werden.Vorgang 213437
Stammdaten
Die Onlineprüfung von USt-IDs ist nun auch für Schweizer Mandanten möglich, sofern das Modul DACH lizenziert ist und der Mandant über eine deutsche oder österreichische USt-ID verfügt. Für die Eingabe der abweichenden Nummern steht in den Mandanteneinstellungen die Seite D-A-CH zur Eingabe von Steuernummer und USt-ID zur Verfügung.Vorgang 212017
Kunden können nun als "Privatperson" gekennzeichnet werden. Ist diese Option gesetzt, erfolgen in Umsatzbelegen keine Prüfungen mehr auf das Vorhandensein einer gültigen USt-ID.Vorgang 87359
Die USt-ID Onlineprüfung ist jetzt für die Länder Slowenien (SI), Slowakei (SK) und Lettland (LV) uneingeschränkt sowohl über den deutschen als auch über den EU-Server möglich. Bei der Onlineprüfung über den deutschen Server werden Sonderzeichen insbesondere osteuropäischer Zeichensätze jetzt besser unterstützt. Die Syntaxprüfung slowakischer USt-IDs (SK) wurde korrigiert.Vorgang 87999
Rechnungswesen
Allgemein
In den Auswertungen Journal und Primanota kann nun auch nach Nummernkreisen gefiltert werden.
Auswertungen
Vor der Erstellung der Umsatzsteuer-Voranmeldung wird die Plausibilität der Kennzahlenzuordnung geprüft und auf Buchungen ohne Kennzahl- oder Steuerschlüsselbezug hingewiesen.Vorgang 89307
Buchen
Bei der Buchungserfassung im Rechnungswesen erscheinen nun auch im Kunden/Lieferanten hinterlegte Memo-Texte. Die Anzeige dieser Informationen kann in den Buchungseinstellungen gesteuert werden.
Das Buchen mit Nummernkreisen wurde um folgende Elemente erweitert: In den Einstellungen der Buchungsmaske (Alt+1) kann die verpflichtende Verwendung von Nummernkreisen aktiviert werden. Alle Dialoge mit Belegnummerneingabe wurden um die Nummernkreiseingabe erweitert - auch hier greift die Pflicht. Der Nummernkreisschlüssel wird zusätzlich zur erzeugten Belegnummer in der Buchung gespeichert (der Fibu-Export aus der Warenwirtschaft kann per ini-Eintrag einen Nummernkreisschlüssel in die Buchung eintragen). Durch die o.g. Anpassungen ist für die Auswertungen Journal/Primanota eine zusätzliche Filterung nach Nummernkreis möglich.
OPOS - übergreifend
E-Banking
Unter Stammdaten/Bankkonten/Bewegungen wird zusätzlich die Spalte "Name" angezeigt.
Zahlungsverkehr
Für SEPA-Überweisungen und SEPA-Lastschriften kann nun über eine Einstellung im Bankkonto gesteuert werden, ob die Gesamtsumme des Zahlungslaufes oder die jeweiligen Einzelposten auf dem Kontoauszug gebucht wird. Es ist zu beachten, dass dafür je nach Bank möglicherweise eine Sondervereinbarung getroffen werden muss. Sprechen Sie ggf. mit Ihrem Kreditinstitut.Vorgang 81234
PC Kasse
Allgemein
Eine neue Auswertung "Kassenbericht" ist für die PC-Kasse verfügbar.
Ab 01.01.2017 müssen in Österreich sämtliche elektronischen Registrierkassen mit einer technischen Sicherheitseinrichtung versehen sein (siehe RKSV – Registrierkassensicherheitsverordnung). Aus diesem Grund wurden diverse Anpassungen an der PC-Kasse vorgenommen, um eine Signatureinheit anzubinden. Diese verknüpft sämtliche Barumsätze per Verschlüsselungsalgorithmus. Dadurch werden eine lückenlose Belegkette sichergestellt und Manipulationen unmöglich. Für Details zur Lösung wenden Sie sich bitte an Ihren betreuenden Fachhändler. Vorgang 87755
Im Einklang mit den gesetzlichen Anforderungen der Registrierkassenverordnung zur Nachvollziehbarkeit sämtlicher Kassenaktivitäten steht für österreichische Mandanten die Funktion „Belegstorno“ vorerst nicht mehr zur Verfügung.
Im Einklang mit den gesetzlichen Anforderungen der Registrierkassenverordnung zur Nachvollziehbarkeit sämtlicher Kassenaktivitäten ist für österreichische Mandanten die Manipulation des Anfangs- und Endbestands in der PC-Kasse nicht mehr möglich. Entsprechende Fehlbestände sind per Bareinlage/Barentnahme zu erfassen.
In den Gutscheinstammdaten können jetzt auch Gutscheine mit Betrag 0 angelegt werden. Wenn das Recht zum Bearbeiten von Gutscheinen vorhanden ist, können Gutscheine mit Betrag 0 zum Verkauf ausgewählt werden und der Betrag muss während des Verkaufs eingegeben werden.
Kartenterminal
Peppertreiber wurde auf Version 15.2.109.15961 aktualisiert.Vorgang 212965
Die Pepper-Schnittstelle für Kartenterminals wurde für die Warenwirtschaft implementiert.
Touchkasse 2
Es ist möglich, die Sucheinstellungen für die Kunden- und Artikelauswahl mit Hilfe der Touchkasse-Konfiguration 2 anzupassen.
Bereits verwendete Seriennummern stehen in der Touchkasse nicht mehr zur Auswahl.
Wählt man in der Touchkasse2 einen Artikel aus, der keinen Preis hat, öffnet sich jetzt der Dialog zur Eingabe des Einzelpreises.
In der Touchkasse2 kann jetzt nach dem Drücken von "Position anpassen" jede beliebige, nicht stornierte Position aus dem Bon zur Anpassung ausgewählt werden.
Plantafel
Allgemein
Die Plantafel kann nur noch Mandanten vom Typ "Produktivmandant" und "Testmandant" bearbeiten und vom Typ "Archivmandant" nur noch lesend öffnen.
Das Laden von Werkaufträgen bzw. Aufträgen wurde beschleunigt.
Über die Funktion 'Mehrfachplanung' können mehrere Aufträge ausgewählt und automatisch nacheinander eingeplant werden. Dazu werden aus den noch ungeplanten Aufträgen die gewünschten Aufträge ausgewählt und in einer neuen Liste beliebig zusammengestellt. Entsprechend der Reihenfolge der Aufträge in dieser Liste werden diese dann eingeplant. Zur Planung kann die Planung ab Starttermin oder die Planung zu einem Liefertermin ausgewählt werden.
Die Informationsfenster, die beim Einplanen von Werkaufträgen angezeigt wurden, werden nicht mehr angezeigt. Stattdessen werden diese Informationen nun in einer neuen Meldungsliste angezeigt. Gruppiert nach 'Fehler', 'Warnung', 'Hinweis' und 'Erfolgreich' können diese Einträge gefiltert und sortiert werden.
Die Einstellungsdialoge "Auftragstypen" und "Plantafeleinstellungs Optionen" wurden zu dem neuen Optionen-Dialog zusammengefasst. Mit integriert wurden auch die neuen Einstellungen zur automatischen Planungsanpassung.
Die Standard-Texte der eigenen Anzeigen werden übersetzt angezeigt.
Die Auftragsliste wurde überarbeitet.
Das Menü der Plantafel wurde durch eine Ribbon ersetzt. Hinzu kam ein Applikationsmenü, sowie eine Schnellstartleiste.
Über die Schalter 'Rückgängig' und 'Wiederherstellen' können Planungen widerrufen bzw. wiederhergestellt werden. Die Aktionen können dabei im Einzelschritt ausgeführt oder gezielt aus einer Liste ausgewählte werden.
Durch die neue automatische Planungsanpassung können durch den Aufruf von "AFO an IST-Werte anpassen", "Kalkulation korrigieren", "Neu kalkulieren" und durch das manuelle Verschieben einer AFO, Überlasten erzeugt werden. Diese Überlasten werden anschließend für einen fest definierten Zeitraum wieder automatisch beseitigt. Etwaige Überlasten über diesen Zeitraum hinaus werden dagegen nicht aufgelöst.
Der Kategoriefilter wurde überarbeitet.
In der Planungsansicht lässt sich der Zoomfaktor mit gedrückter Steuerungstaste und dem Mausrad ändern.
Der Aufruf "AFO unterbrechen" per Kontextmenü schlägt als Unterbrechungsdatum das Datum vor, über dem sich der Mauszeiger befindet.
Die Namen, unter welchen eigene Anzeigen gespeichert werden können, sind auf 16 Zeichen beschränkt.
Planungssimulation: In der Simulation durchgeführte Planungen bzw. Änderungen werden erst durch das Speichern in die Echt-Planung übernommen. Ebenso kann die Simulation mit einem Klick verworfen und somit wieder auf die Echt-Planung zurückgesetzt werden. Während der Simulation getätigte Planungen bzw. Änderungen werden schraffiert dargestellt um sie von der Echt-Planung zu unterscheiden. Befindet sich ein Planer in einer Simulation sind alle darin verwendeten Ressourcen für die Planung durch andere Planer gesperrt. Die Kalender, der Ressourcenfilter, sowie die Programmeinstellungen können während einer Simulation nicht geändert werden.
Für den Planungssimulations-Modus der Plantafel gibt es in der neuen Ribbon einen Bereich "Planungssimulation". Hierüber lässt sich der neue Modus starten und beenden, sowie Daten der Simulation verwerfen oder übernehmen. Ebenso können, wie in der normalen Planung, Änderungen rückgängig gemacht bzw. wiederhergestellt werden.
Der Wert für das minimale Zeitfenster in den Plantafel Optionen darf nicht kleiner als 1 Minute sein.Vorgang 92864
Programmübergreifend
Benutzerverwaltung, Passwörter, Rechte
Beim Anlegen von SQL-Server-Benutzern werden auch Windowsanmeldungen aus sekundären Domänen angezeigt.
Datensicherung
Es werden nun die Datenbankversion der Datensicherung und die aktuelle Datenbankversion beim Einlesen angezeigt.
Reorganisation
Der Dialog "Datenreorganisation" wurde um die Mehrfachauswahl von Mandanten und die Anzeige der jeweiligen Programmversion erweitert.Vorgang 85516
Toolbox
Berechnete Spalten stehen nun als Platzhalter im Druck zur Verfügung.
User Interface, Design
Die Programmskalierung wird nun in 10% Schritten angeboten.
Die Mandantenfarbe lässt sich über die Programmeinstellungen im Bereich "Darstellung/Farbe" auf den gesamten Hintergrund anwenden.
Es wirkt jetzt automatisch die in Windows eingestellte Größenanpassung der Anzeige auf die SelectLine Programme. Wird eine zusätzliche Vergrößerung benötigt, kann diese in den Programmeinstellungen vorgenommen werden. Hinweis: Da nun die Windowseinstellungen übernommen werden, werden alle bisher gemachten Einstellungen der Programmskalierung mit dem Update auf die Version 16.2 zurückgesetzt. Diese müssen bei Bedarf einmalig neu gesetzt werden.
SL.mobile
Belegerfassung
Beim Importieren eines Beleges aus SL.mobile wird aus einem internen Kommentar in der Warenwirtschaft ein Journaleintrag im neuen Beleg erzeugt.
Firmendaten werden in der Kopfzeile und Fußzeile in der Belegerfassung angezeigt. Ausdrucke der Belegerfassung werden nun passend auf A4 skaliert.
Die Unterpositionen von Handelsstücklisten werden jetzt bereits in Mobile eingefügt und ebenso wie die Zubehörartikel in einer Gliederung dargestellt.
Version 16.1.5
Setup, Installer
Allgemein
Der Prozess des SelectLine Setups wird sofort nach dem Schließen des Setups beendet.
Version 16.1.2
Allgemein
Allgemein
Ist in der Druckvorlage als Ausgabeziel "Drucker" ausgewählt, wird bei Umsatzbelegen von Kunden mit dem E-Rechnungstyp "PDF E-Mail" nicht mehr das Ausgabeziel gegen E-Mail ausgetauscht.
Version 16.1.1
Setup, Installer
Allgemein
Das Arbeitbeitsplatzupdate von einer Version vor 16.1 auf die 16.1 aktiviert.
Version 16.1.0
Warenwirtschaft
Belege
Über die Belegfunktion "Maske anpassen" und die neue Option „Positionen in Tabellenansicht anzeigen“ kann man die Anzeige der Belegpositionen in der Tabellenansicht ausschalten.Vorgang 212231
In Ausgangsbelegen wird bei Auswahl eines Artikels mit überschrittenem Auslaufdatum die Möglichkeit geboten, einen Alternativartikel auszuwählen. Wird im Artikelstamm ein Alternativartikel zugeordnet, kommt nach erfolgter Artikelauswahl eine Abfrage, ob der Alternativartikel auch bidirektional zugeordnet werden soll. Wird im Artikelstamm ein Alternativartikel gelöscht, kommt eine Abfrage, ob die umgekehrte Beziehung auch gelöscht werden soll.
Wenn man in den Mandanteneinstellungen unter "Belege/Belegpreis/Fristen" die Eingabefelder für "Lieferfrist Auftrag" bzw. "Lieferfrist Bestellung" leer lässt, wird beim Anlegen der entsprechenden Belege das Feld "Liefertermin" im Belegkopf nicht vorbelegt.Vorgang 30695
CRM
Für Outlook ab der Version 2013 werden jetzt wieder die Kontextmenü-Einträge des SelectLine Outlook-Addins angezeigt.Vorgang 209902
Rechnungswesen
Bankassistent
Beim Import von PayPal-Dateien über den Bankassistenten wird nun der Nettobetrag anstelle des Bruttobetrags eingelesen. So hat man die Chance, PayPal-Gebühren bereits im Rahmen der Positionsbearbeitung auf ein Konto für "Kosten des Geldverkehrs" zu buchen.Vorgang 91888
Buchen
Beim automatischen Verbuchen wird ein Dialog eingeblendet, um über den Fortschritt zu informieren.
Kontenrahmen, Kontenplan
Für die Anpassungen gemäß Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurden neue Kontenpläne KAPITAL2016.KPL und PERSON2016.KPL eingepflegt.Vorgang 91306
OPOS - übergreifend
E-Banking
Bei lizenziertem E-Banking-Modul können nun auch Fremdwährungszahlungen online übertragen werden.
Bei lizenziertem E-Banking-Modul können nun auch Lohnzahlungen übertragen werden.
Die Option "SEPA-Eil-Lastschriften einziehen" wurde aus den Bankbezügen in die Bankkonten (Stammdaten) verschoben.
Fibu-Export
Beim Fibuexport per COM- oder Direktexport wurde die Prüfung der Kostenrechnungsoptionen um die Prüfung der Konteneinstellungen für Kostenstelle/Kostenträger/Buchschema erweitert.Vorgang 91301
Zahlungsverkehr
In der Vorlagenart ZMV (Scheckdruck) wird nun anstelle von Kontonummer und Bankleitzahl die IBAN angedruckt.Vorgang 91280
PC Kasse
Allgemein
Bei Barentnahmen und Bareinlagen muss jetzt eine eindeutige Belegnummer vergeben werden.Vorgang 91398
Mit dem Datenerfassungsprotokoll kann man sich zu einer PC-Kasse für einen Zeitraum alle Kassenbelege mit ihren Artikelpositionen, alle Bareinlagen und Barentnahmen und alle erfolgten Zahlungen für Rechnungen und Gutschriften nach Datum sortiert auflisten lassen.
Touchkasse 2
Es gibt eine neue Funktion "Belegpreis ändern". Diese kann über ein Passwort in den Kassenstammdaten abgesichert werden.Vorgang 2600
Ein neuer Dialog als Zählhilfe bei Geldbeträgen steht zur Verfügung.
In der Touchscreen-Konfiguration 2 steht jetzt auch die Funktion "Kunde bearbeiten" zur Verfügung, mit der man die Adressdaten sowie den Sonderrabatt des Kunden ändern kann.
Es steht eine zusätzliche automatische Texttrennung an den Zeichen - . , : ; / \ zur Verfügung. Zusätzlich können lange Bezeichnungen mit einem weichen Bindestrich in der Touchkassenkonfiguration versehen werden.
Plantafel
Allgemein
Es ist nun ein Ressourcenwechsel nach einer Unterbrechung möglich.
Die manuelle Planung funktioniert wieder. Ebenso kann nun bei manueller Planung die Priorität aktiviert bzw. deaktiviert werden.
Die Plantafel wurde optisch an die aktuellen Windows Betriebssysteme angepasst.
Die Auftragsliste wurde komplett überarbeitet. Die Farbe je Auftrag kann jetzt über einen Rechtsklick auf die Farbfläche und zusätzlich im Planungsmenü geändert werden. Bei Auswahl eines Auftrages erscheinen die fünf wichtigsten Planungsfunktionen als Schaltflächen. Das Planungsmenü lässt sich über den Drei-Punkte-Schalter aufrufen.
Programmübergreifend
Allgemein
Wird das Programm als Demo gestartet, erscheinen keine Abfragen mehr ob SL_Daten angelegt oder die automatische Datensicherung vor einer Reorganisation aktiviert werden soll.
SL.mobile und Plantafel prüfen beim Start, ob die zu nutzenden Mandanten mit der Warenwirtschaft ab der Version 16.1 reorganisiert wurden.
COM-Schnittstelle
Zusätzlich zum bestehenden Modul „COM“ für die Warenwirtschaft steht nun auch für das Rechnungswesen ein Modul für die Lizenzierung von COM-Zugriffen zur Verfügung. Beachten Sie insbesondere, dass bereits ausgestellte COM-Lizenzen zukünftig ausschließlich für die Verwendung in der Warenwirtschaft vorgesehen sind. COM-Zugriffe auf das Rechnungswesen bedürfen demnach zwingend der Ausstellung einer neuen „COMREWE“-Lizenz. Vorgang 213120
Komponenten
Die Darstellung in multiselektfähigen Tabellen wurde bei editierbaren Feldern angepasst, so dass diese nun auch im selektierten Zustand weiß dargestellt werden.
Toolbox
Es ist nun möglich, per Toolboxeditor Felder anzulegen, die durch frei definierte Formeln befüllt werden können. Für bestimmte Tabellen kann die Sichtbarkeit von Datensätzen nutzerspezifisch eingeschränkt werden. Der DBChecker gibt jetzt einen Hinweis aus, wenn eine Tabelle berechnete Spalten besitzt. Die Toolbox Auswertung wurde um berechnete Spalten, Permanentfilter und Spaltenumbenennungen erweitert.
Die Dialogfunktionen wurden im Kassenbeleg zur Verfügung gestellt.
User Interface, Design
Der Hintergrund der Hauptfenster der Programme wurde überarbeitet. Es wird hier nun neben Informationen zur Lizenz auch der aktuell ausgewählte Mandant angezeigt. Die Hintergrundfarbe ist programmübergreifend weiß. Ein Indikator am Mandantennamen kann aber weiterhin mit einer mandanten- und nutzerspezifischen Farbe versehen werden (Klick auf den Farbbalken). Mit dem neuen Hintergrund kann, wie auch schon bei den Händlerlogos, ein eigener Name für die Anzeige im Hintergrund, im SplashScreen und im Info-Fenster erworben werden (anstelle von z.B. SelectLine Warenwirtschaft). Nähere Informationen erhalten Sie über unser Partnermanagement.
Die Farben und das Design der Menüleiste (Ribbon) wurden angepasst.
Die Menüleiste wird jetzt in programmspezifischen Farben dargestellt.
Setup, Installer
Allgemein
Mit dieser Version gibt es ein neues Setup. Das "SelectLine Setup" beinhaltet alle SQL-Anwendungen und die zugehörigen Module, für eine gemeinsame Installation. Über die Update-Erkennung können alle in einer Installation befindlichen Programme bzw. Module gemeinsam aktualisiert werden. Es werden immer ein vollständiges Setup, sowie ein Update-Setup (ohne SQL Server 2014 Express (32Bit) und .Net 4.5) zum Download bereitgestellt.
SL.mobile
Administration und Benutzerverwaltung
Wenn in der Wawi die Toolbox-Lizenz aktiviert wurde, wird in SL.mobile im Administrationsbereich eine Service-Zugriffsstatisktik für SL.mobile und API angezeigt.
SL.mobile API
Die SL.mobile API ist jetzt Bestandteil des Toolbox-Moduls für die Warenwirtschaft. Somit ist für die Verwendung der SL.mobile API eine 'Toolbox'-Lizenz erforderlich. Neben den bisherigen SL.mobile-Benutzern gibt es jetzt eine neuen Benutzertyp, den API-Benutzer. Beide Typen von Benutzern können in der Benutzerverwaltung des Administrators verwaltet werden. SL.mobile-Benutzer haben nun sowohl Zugriff auf SL.mobile, als auch auf die API. Der neue API-Benutzer dagegen hat lediglich Zugriff auf die API und nicht auf SL.mobile.
Stammdaten
Bei den Kundenpreisen eines Artikel stehen jetzt die neuesten Preise als erstes (oben) in der Liste.
Version 15.1.15
Rechnungswesen
Kontenrahmen, Kontenplan
Es wurden Korrekturen an den Konten der Vorlagemandanten durchgeführt. Konten (z.B. Innergemeinschaftliche Lieferungen) haben nun wieder einen Steuerschlüssel und passen zur USt-Formularzuordnung. Es wird empfohlen nach Einspielen dieser Version eine Datenaktualisierung für die Konten durchzuführen.
Version 15.1.12
Warenwirtschaft
Stammdaten
Für Zuschläge kann man jetzt mit dem Einfügemodus festlegen, ob sie automatisch oder auf Nachfrage in die Belegpositionen eingefügt werden sollen, oder ob das Einfügen der Zuschläge nur manuell über das Funktionsmenü erfolgen kann.Vorgang 89329
Rechnungswesen
Auswertungen
Die Elektronische Übertragung (Finanzonline) der Umsatzsteuer-Voranmeldung für Österreich berücksichtigt nun auch die neuen Kennzahlen für 2016.
Version 15.1.0
Warenwirtschaft
Auswertungen
Die Bereichseinstellungen für die Auswertungen der Umsatzstatistiken werden nun gespeichert.
Es wurde eine neue Lizenz-Option "PowerBI" für die Warenwirtschaft und das FiBu-Modul eingeführt. Diese schaltet eine Reihe von Auswertungen frei, die über den neuen Reiter "PowerBI" geöffnet werden können.
CRM
Neben dem Post Office Protocol (POP) unterstütztdas CRM E-Mail Programm nun auch das Internet Message Access Protocol (IMAP).Die Mandanteneinstellungen für den E-Mail Versand (inkl. Signatur) wurdenüberarbeitet. Die Oberfläche des CRM E-Mail Programms wurde optimiert. Für einebessere Verwaltung von E-Mails können beliebige Ordner und Unterordner angelegtwerden. (Nähere Informationen enthält das Neuerungsdokument der Version 15.1)
Import, Export
Neue Funktion für eCommerce umgesetzt. Der neue Export- und Filtermöglichkeiten von Bildern für Artikel und Artikelgruppen. Es gibt eine weitere Option in der Dublettenprüfung beim Belegimport im ECommerce. Es gibt ein neues Feld Shop-Kundennummer, welches als abweichende Kundenkennung bei der Dublettenprüfung verwendet werden kann. Der Kundenstammdaten-Dialog hat neue Seite eCommerce um Kontakt-/Lieferadressen anlegen oder löschen zu können. Der Belegimport unterstützt weitere Felder.
Die Währung des Kunden wird für den Shop exportiert.
Rechnungswesen
Allgemein
Bereits bei der Neuanlage eines Mandanten im Rechnungswesen kann dieser jetzt mit einem Rumpfwirtschaftsjahr erstellt werden. Zuvor musste dies vom Anwender nachträglich und manuell per Makro erledigt werden.Vorgang 2527
Auswertungen
Alle notwendigen Daten für die Umsatzsteuer-Voranmeldung 2016 sowie die Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung 2016 wurden zur Verfügung gestellt.
Die Elster-Schnittstelle wurde auf den ERiC-Client 23.2.8.0 angepasst. Aufgrund umfangreicher Änderungen an der Schnittstelle ist eine Übertragung nur noch mit dieser Client-Version möglich. Ältere ERiC-Clients werden nicht mehr unterstützt.
Kontenrahmen, Kontenplan
Der Kontoänderungsassistent ist zukünftig unter Applikationsmenü-Wartung-Aktualisieren zu finden. Der Bilanz <-> EÜ Wechsel heißt zukünftig "Wechsel Bilanzierung <> EÜR" und ist unter Applikationsmenü-Wartung-Rechnungswesen zu finden.
Stammdaten
Für das Jahr 2016 wurden die Kontenrahmenänderungen der Vorlagemandanten SKR03/SKR04 eingepflegt.
Allgemein
Allgemein
Für das Jahr 2016 steht ein neues Elster-Modul (ERiC V23) zur Verfügung.
OPOS - übergreifend
E-Banking
Mit dem neuen Modul „E-Banking“ verwalten Sie zukünftig Ihre Bankgeschäfte über eine Schnittstelle direkt aus dem Programm heraus. Übertragen Sie SEPA-Überweisungen sowie SEPA-Lastschriften in Sekunden unmittelbar aus dem Zahlungslauf und rufen Ihre Kontoauszüge direkt im Bankassistent ab.Vorgang 48533
Es existieren nun neue Tastaturkürzel für den Transfer von SEPA-Zahlungsläufen. Weiterhin wurden einige Icons im Transfermenü überarbeitet.
OPOS-Stammdaten
Die Option "Vorjahre löschen" der Funktion "Bewegungsdaten löschen" entfernt nur noch Offene Posten aus den Zeiträumen, die im Löschzeitraum vollständig ausgeglichen wurden bzw. in deren Ausgleichsverbund kein nicht vollständig ausgeglichener OP enthalten ist.Vorgang 88986
Zahlungsverkehr
In den Bankkonten können nun CutOff-Zeiten (Einreichungsfristen) festgelegt werden, welche beim Transfer von SEPA-Lastschriften für die Bildung des Einzugsdatums berücksichtigt werden.
Über den Button "Zahlungslauf prüfen" können Zahlungsläufe jetzt gezielt und unmittelbar auf Korrektheit geprüft werden. Der neue Button ersetzt die ehemalige "SEPA-Testerstellung".
Das SEPA-Ersetzungszeichen kann jetzt einmalig und zentral in den Mandanteneinstellungen hinterlegt werden.
Die für den SEPA-Export notwendige Message-ID wird nun automatisch vom Programm gebildet.
Programmübergreifend
Drucken
Der PDFCreator ab Version 2.2.0 wird vom Programm unterstützt.
Komponenten
Die Mehrfachselektion an den verschiedenen Stellen bei der Inventur erfolgt jetzt über Auswahlcheckboxen.
Stammdaten
Sämtliche Informationen, die Konten bei einem Kreditinstitut identifizieren und/oder betreffen, wurden aus den Bankbezügen herausgelöst und in ein neues, eigenständiges Stammdatenelement „Bankkonten“ ausgelagert. Für detaillierte Informationen beachten Sie unser Dokument „Technische Änderungen Version 15.1.0“ im Downloadbereich der SelectLine Homepage.
Toolbox
Mit der Toolboxfunktion 'Öffnen eines manuell erledigten Beleges' kann ein Beleg wieder in Bearbeitung gesetzt werden. Dabei werden alle manuell erledigten Positionen wieder geöffnet.
SL.mobile
Allgemein
Es wurden verschiedene Änderungen zur Verbesserung der Performance von SL.mobile vorgenommen.
Ohne eine CRM-Lizenz ist nur die Anzeige von Journaleinträgen der Art "Vermerk" möglich. Ebenso können nur "Vermerke" erstellt werden. Ohne RMA-Lizenz ist die Anzeige von RMA-Belegen nicht mehr möglich.
SL.mobile API
In der Mandantendatenbank (Tabelle 'APIMACRO') können Makros mit SQL-Syntax hinterlegt werden. Über die SL.mobile API können diese Makros dann aufgerufen und ausgeführt werden.
Stammdaten
Bei Lieferanten und Interessenten wird "Shopaktiv" nicht mehr angezeigt.
Version 15.0.0
Warenwirtschaft
Allgemein
Die Rechte zum Anzeigen der Umsatz- bzw. Kostenentwicklung als Balkengrafik bzw. der Balkengrafik zum Umsatz- bzw. Kostenanteil befinden sich nicht mehr unter den Datenrechten im Bereich Kunde, Lieferant, Mitarbeiter oder der Kostenstelle/Kostenträger, sondern unter den Auswertungsrechten.
Auswertungen
Unter Auswertungen -> Belege wurden jeweils vier neue Auswertungen für Verträge und Wartungsverträge bereitgestellt.
Belege
Bei Bestellungen von Artikeln aus dem Funktionsmenü eines reservierenden Belegs heraus werden jetzt auch bei Artikeln mit Dispositionsart "Bestand" und "Keine" Querverweise zwischen den Belegen gespeichert.Vorgang 35871
Die Tabellen der Vorschlagslisten sind jetzt alle mit Suchzeile und Quickfilter ausgestattet.
Im Kontextmenü der Belegposition gibt es einen neuen Menüpunkt mit dem man die selektierte Belegposition, d.h. die Position, die durch das schwarze Dreieck am linken Tabellenrand gekennzeichnet ist, manuell erledigen oder die manuelle Erledigung zurücknehmen kann.Vorgang 60871
In der Belegdefinition kann für Belege vom Typ Vorkasse die Lageraktion geändert werden, solange noch keine Belege existieren. Mögliche Werte für die Lageraktion sind "Keine" und "Reservieren".Vorgang 86587
Der Belegdefinitionsdialog hat ein neues Design. Die Belegtypen werden gruppiert mit einem Icon dargestellt. Der Dialog für die Definition eines Belegtyps wurde überarbeitet.
Für die verschiedenen Belegarten wurden neue Belegicons implementiert. Sodass bei einer Neuinstallation standardmäßig die neuen Icons angezeigt werden. Bei einem Update werden die klassischen Belegicons automatisch gegen die neuen Icons getauscht. Die eigenen und selbst definierten Belegicons werden beibehalten und nicht ausgetauscht.Die neuen Icons werden gerade und mit Belegartkürzel dargestellt. Die bewährten Farben und Funktionen wurden beibehalten.Über die Programmeinstellungen kann jederzeit zwischen den klassischen und neun Icons gewechselt werden.Zusätzlich wurde der Belegauswahldialog erneuert und optisch verbessert. Die Menügliederung in der Belegdefinition ist jetzt übersichtlicher, zum besseren Verständnis wurde der Feld WERT in Positionswert umbenannt und die dazugehörigen Parameter .
In österreichischen Mandanten kann auch in Eingangsbelegen das Feld UStId gefüllt werden. Das Feld wird bei Auswahl des Lieferanten mit der UStId des Lieferanten vorbelegt.
Import, Export
Beim EDIFact Export kann man jetzt ein UNA Segment mit übertragen.
Lager
In den Lagerstammdaten wurde das Kontextmenü der Lagerplatzauskunft um die Funktion des Office-Exports erweitert.
Leistungserfassung
Beim Verrechnen von Leistungen und beim Beleg (Leistungen übernehmen) - wird der Inhalt der freien Felder in die freien Felder der Belegposition übernommen.
Über die Funktion "Maske anpassen" - "Anzeige Kommentarzeilen" kann die Anzahl der Kommentarzeilen, die in der Positionstabelle dargestellt werden sollen, festgelegt werden.
Im Dialog "Leistung erfassen" kann bei Auswahl eines Kunden der Memotext angezeigt werden.
Die Sortierung der Kunden- / Leistungsauswahl im Verrechnungsassistenten der Leistungserfassung wurde angepasst.Vorgang 64948
Stammdaten
Beim Verlassen der Artikelmaske wird vom Programm die zuletzt gewählte Anzeige der Langtexte bzw. des Artikelbilds je Mandant und Nutzer gespeichert, so dass diese beim erneuten Aufruf sofort wieder aktiv ist.
Die Schriftgröße in Langtextfeldern kann mit dem Mausrad bei gedrückter Strg-Taste geändert werden, wenn das Feld eine Fontänderung zulässt.
Rechnungswesen
Auswertungen
Die UVA-Zuordnung kann nun gedruckt werden.Vorgang 74879
Buchen
Nur Mandantland Schweiz: Ein auf EUR eingestelltes Steuerkonto kann jetzt auch im Sammelbeleg in der Belegwährung (Währung des Debitoren/Kreditoren) EUR gebucht werden.Vorgang 210726
Im Dialogbuchen heben sich Buchungen, die in Abwesenheit entstanden sind, über eine eigene Schriftfarbe von den restlichen Buchungen ab.
Stammdaten
In den Kontenstammdaten stehen jetzt "Freie Felder" zur Verfügung.
OPOS - übergreifend
OPOS-Stammdaten
Das Bankleitzahlenarchiv wurde aktualisiert und hat nun den Stand vom Stand 8. Juni 2015.Vorgang 60935
PC Kasse
Allgemein
Über den Menüpunkt PC-Kasse/Kassenauswertungen/Kassenjournal lässt sich eine Auswertung starten, die über einen Zeitraum die Bar-Bewegungen einer PC-Kasse auflistet.Vorgang 65037
Plantafel
Allgemein
Die Plantafel stellt jetzt drei benutzerdefinierte Einstellungsvarianten zur Verfügung. Diese Einstellungen enthalten: Anzahl der anzuzeigenden Tage, den Ressourcenfilter, den Zoomfaktor, die Planungsanzeigeeinstellungen für Grob und Fein und die vertikale Scrollleiste für die Planungsansicht. Es wird von der Plantafel ein kompletter voreingestellter Einstellungsvariantensatz mitgeliefert. Die benutzerdefinierten Einstellungen können vom Benutzer jederzeit geändert werden.
Es ist möglich, über den Ressourcenfilter Ressourcen und deren Reihenfolge zu definieren und abzuspeichern, sodass sie mit dem Neustart der Plantafel erhalten bleiben.
Der durch frühere Anpassungen in der Plantafel überflüssige [ Timline ] Button wurde entfernt.
Fehlermeldungen werden ab sofort mit zusätzlichen Informationen zur Fehlerursache angezeigt.Vorgang 77310
Produktmanagement
Allgemein
Für die verschiedenen Belegarten wurden neue Belegicons implementiert. Sodass bei einer Neuinstallation standardmäßig die neuen Icons angezeigt werden. Bei einem Update werden die klassischen Belegicons automatisch gegen die neuen Icons getauscht. Die eigenen und selbst definierten Belegicons werden beibehalten und nicht ausgetauscht.Die neuen Icons werden gerade und mit Belegartkürzel dargestellt. Die bewährten Farben und Funktionen wurden beibehalten.Über die Programmeinstellungen kann jederzeit zwischen den klassischen und neun Icons gewechselt werden.Zusätzlich wurde der Belegauswahldialog erneuert und optisch verbessert. Die Menügliederung in der Belegdefinition ist jetzt übersichtlicher, zum besseren Verständnis wurde der Feld WERT in Positionswert umbenannt und die dazugehörigen Parameter .
Programmübergreifend
Allgemein
Die Listenauswahl wurde um eine Kopierfunktion erweitert.
In den "kontextbezogenen Programmfunktionen" wird zusätzlich zum Anzeigen der Stammdaten auch das Kopieren des Stammdatensatzes angeboten.
Benutzerverwaltung, Passwörter, Rechte
Der Stammdialog der Passwörter hat jetzt einen Schalter zum Drucken der getroffenen Einstellungen.Vorgang 36508
Datensicherung
Es ist nun möglich, Datensicherungen per Startparameter "Aktion=DasiLaden" zu laden. Weiteres lesen Sie bitte in der "Startparameter"-Dokumentation nach.
Komponenten
An verschiedensten Programmstellen wurde die Möglichkeit der Mehrfachselektion um Auswahlcheckboxen erweitert. Die Spalte mit den Checkboxen befindet sich immer am linken Tabellenrand, ist nicht verschiebbar und nicht ausblendbar. Die Schalter „Alles markieren (Strg+A)“ und „Alle Markierungen löschen“ wurden entfernt.
Lizenzierung
Da es vermehrt zu Missverständnissen kam, wurde der Mandantentyp "Sicherungsmandant" in "Archivmandant" umbenannt.
SQL-Server
Die Unterstützung für den SQL Server 2008 und 2008R2 wurde entfernt.
Toolbox
Über die neue Toolboxfunktionalität „Bildverweis“ können beliebige Bilder in die Bearbeitungsansicht eines Dialogs eingefügt werden. Hierfür muss der Toolboxmodus aktiviert und über das Kontextmenü „Bildverweis einfügen…“ gewählt werden. Dabei wird die Bildtabelle des Programms verwendet. Welches Bild verwendet wird, kann flexibel über eine Formel im Feld Datensatzschlüssel festgelegt werden.Vorgang 39929
Extradialoge können mehreren Stammdaten zugeordnet werden.
Beim Löschen eines Hauptdatensatzes können die zugeordneten Extradialogdatensätze automatisch mitgelöscht werden.
Es ist nun möglich, Detaildatensätze per Auswahldialog zu löschen, wenn eine Mehrfachzuordnung vorliegt.
User Interface, Design
Unter Eigene Daten im Bereich Extradialoge gibt es jetzt einen neuen Button für den Extradialog-Manager.Vorgang 78445
SL.mobile
Administration und Benutzerverwaltung
Die Rechte werden zur besseren Übersicht gruppiert dargestellt.
Bei der Mandantenauswahl werden jetzt auch Testmandanten angezeigt. Diese können auch zur Bearbeitung ausgewählt werden.
Architektur
Das Startverhalten des SL.mobile Services wurde geändert. Der Service wird nun immer starten unabhängig der Verfügbarkeit und Version der Datenbank. Erst beim Aufruf von SL.mobile im Browser wird u.a. beim Login angezeigt, dass die Datenbank nicht gefunden wurde oder die Daten nicht reorganisiert sind.
Belegerfassung
Über die Administration kann unter den Einstellungen für die Beleganlage festgelegt werden, ob bei der Neuanlage eines Beleges für einen Zubehörartikel die zusätzlichen Artikel angezeigt werden sollen oder nicht.
Die Regeln zur Anzeige der Lieferadresse in der Belegerfassung wurden überarbeitet. Eine Alternativregel sorgt dafür, dass jetzt immer ein Wert angezeigt wird, vorausgesetzt die Lieferadresse hat auch einen.
SL.mobile API
Über die API ist es künftig möglich, verschiedene Auswertungsfunktionen anzusprechen. Dazu zählen Auswertungen über Umsatz, Erlös und Menge für einzelne Artikel bzw komplette Artikelgruppen. Desweiteren können Umsätze oder Erlöse für Kunden- und Kundengruppen, Lieferanten- und Lieferantengruppen und Mitarbeiter ermittelt und abgerufen werden. Je nach Angabe kann das ermittelte Ergebnis in Jahre, Quartale, Monate, Wochen oder Tage aufgeteilt werden. Weitere Informationen sind der SL.mobile API - Hilfe zu entnehmen.
Version 14.3.14
Rechnungswesen
Kontenrahmen, Kontenplan
Es wurden Korrekturen an den Konten der Vorlagemandanten durchgeführt. Konten (z.B. Innergemeinschaftliche Lieferungen) haben nun wieder einen Steuerschlüssel und passen zur USt-Formularzuordnung. Es wird empfohlen nach Einspielen dieser Version eine Datenaktualisierung für die Konten durchzuführen.
Version 14.3.12
Rechnungswesen
Auswertungen
Die Elster-Schnittstelle wurde auf den ERiC-Client 23.2.8.0 angepasst. Aufgrund umfangreicher Änderungen an der Schnittstelle ist eine Übertragung nur noch mit dieser Client-Version möglich. Ältere ERiC-Clients werden nicht mehr unterstützt.
Das Formular für die Umsatzsteuer-Voranmeldung 2016 wurde zur Verfügung gestellt.
Das Formular für die USt-Sondervorauszahlung 2016 wurde zur Verfügung gestellt.
Stammdaten
Für das Jahr 2016 wurden die Kontenrahmenänderungen der Vorlagemandanten SKR03/SKR04 eingepflegt.
Allgemein
Allgemein
Die Vorlagemandanten und die Umsatzsteuer-Formularzuordnung sind um das Jahr 2016 ergänzt worden.
Version 14.3.0
Warenwirtschaft
Auswertungen
Die Artikelgruppenauswertung, die Kundengruppenauswertung und die Lieferantengruppenauswertung wurden beschleunigt.Vorgang 87333
Belege
In den Artikelinformationen auf der Seite Preis werden auch die Rabatt- und Preisstaffel angezeigt.Vorgang 7376
Im erweiterten Werkauftrag werden, bei gleichzeitiger Bearbeitung einer Position, keine fehlerhaften Reservierungen erzeugt, wenn die Position durch einen der Benutzer bereits gelöscht wurde.Vorgang 82479
Die Belegdefinition ist jetzt unter Mandant/Mandant/Einstellungen/Belegdefinition zu finden. Bei Belegen, die übergeben werden können, kann mit der neuen Option "Rückstände des Quellbelegs bei Übergabe manuell erledigen" eingestellt werden, ob teilübernommene Positionen standardmäßig manuell erledigt werden. Öffnet sich bei der Übergabe noch der Dialog zur Mengenanpassung, kann dort das Verhalten noch korrigiert werden. Vorgang 82029
Im Dialog Mandant/Überblick/Aufgaben kann jetzt in den Tabellen für Ausgangsrechnungen, Eingangsrechnungen und Mahnungen zusätzlich eine Spalte mit dem offenen Betrag in Mandantenwährung eingeblendet werden.
CRM
Die CRM-Recherche wurde um die kaufmännische Abfrage nach Artikelgruppen erweitert. Vorgang 87153
Lager
Die Lagerplätze wurden um die Funktion "Extrafelder" erweitert.
Im Artikelstamm gibt es die Möglichkeit, Extrafelder zum Standardlager/Standort anzulegen.
Der Lagerstammdaten-Dialog wurde komplett überarbeitet und erlaubt das Anlegen von Extrafeldern.
Für die Stammdaten "Serien-/Chargennummern" können Extrafelder vom Typ "Memo" angelegt werden.Vorgang 74454
RMA
Geänderte Bezeichnungen und Zusätze werden aus dem Ursprungsbeleg in den RMA-Vorgang und folgende Belege übernommen.Vorgang 84724
Das RMA-Modul beachtet nun auch die Belegsperre des Kunden. Ein Kunde mit Belegsperre kann nicht in einen RMA-Vorgang eingefügt werden.
Für die Aktion „Auftrag für Ersatzartikel“ sind neben reservierenden Belegen auch alle nichtlagernden Ausgangsbelege ohne Umsatz zugelassen.
In den Mandantenoptionen wurde für RMA-Ausgang eine neue Belegaktion „Angebot an Kunde“ bereitgestellt, die inaktiv ist.
Bei vorhandenem Datenrecht "Historie - Eintrag löschen" am RMA-Vorgang lassen sich im RMA-Dialog Einträge aus der RMA-Historie löschen.
Die Seite "Freie Felder" wurde in "Text" umbenannt. Es gibt neue Felder für Mitarbeiter, Vertreter, Ihr Zeichen, Unser Zeichen, Kopftext, Fußtext.Vorgang 86851
Für Status, Rücksendegrund, Vorgehen und Lager können in den Mandanteneinstellungen unter "RMA" Vorgabewerte festgelegt werden.
Stammdaten
Die Eingabe der Losgröße kann im Artikel, beim Einkauf und Verkauf, mit Dezimalstellen erfolgen.Vorgang 54217
In der Kunden- / Lieferanten- / Interessentenhistorie wurden die Aktionen um die Funktion "Kopieren" erweitert.
Wurde im Kontaktdialog per Toolbox ein Pflichtfeld angelegt und versucht den Dialog zu schließen, ohne das Pflichtfeld gefüllt zu haben, wurden alle Änderungen innerhalb dieser Eingabemaske verworfen.Vorgang 210729
Es besteht die Möglichkeit beim Umwandeln eines Interessenten zum Kunden, Ihn inaktiv zu setzen.
In den Kunden-, Lieferanten- und Interessentenstammdaten kann das Setzen und Entfernen der Belegsperre mit der Rechteverwaltung für einzelne Nutzer gesperrt werden.
Rechnungswesen
Allgemein
In der Warenwirtschaft kann beim DATEV-CSV-Export jetzt der Bilanztyp (Feld Nr. 20 der CSV-Datei) zwischen "Handelsbilanz" (Wert 50) und "unabhängig" (Wert 0) ausgewählt werden. Bisher wurde fest der Wert 50 in die CSV-Datei geschrieben.Vorgang 87673
"Abweichende" Datenexporte IDEA und GDPdU für DACH-Lizenzen freigeschaltet.Vorgang 88109
Auswertungen
Das Berechnen der Steuersummen wurde beschleunigt.
Buchen
Für schnellere Navigation auf den Buchungssätzen, ist ein Navigator implementiert wurden.Vorgang 84485
Es bestehet jetzt die Möglichkeit den Buchungsmodus fest zu hinterlegen.
Die Dialog-Option "Automatisch Öffnen" aus der Gruppierung Datenblätter (ehem. Ansicht) wurde im Einstellungsdialog der Buchungsmaske verfügbar gemacht.
Im Dialogbuchen steht nun die sogenannte "Saldobox" zur Verfügung. Diese zeigt permanent den Saldo von bis zu fünf selbst ausgewählten Konten an. So kann sich jeder Buchhalter die ihn interessierenden Konten einblenden und damit deren Saldo beim Buchen überwachen. Vorgang 83789
Datenaustausch (Treuhandmodul)
Modus Steuerberater bei Händlerlizenzen freigeschaltetVorgang 212412
Stammdaten
Die UStID-Onlineprüfung steht jetzt auch unter Verwendung einer eigenen, nicht-deutschen USt-ID zur Verfügung. In diesem Fall erfolgt die Validierung der ausländischen USt-ID gegen den EU-Prüfserver MIAS (VIES).Vorgang 85417
Auf der Seite „Salden/Budget“ in den Kontenstammdaten gibt es nun eine neue Spalte, welche den kumulierten (aufgelaufenen) Saldo zeigt.
OPOS - übergreifend
Zahlungsverkehr
Im Zahlungsvorschlag gibt es jetzt auch für die Zusammenfassungsart einen kurzen Erklärungstext zur gewählten Zusammenfassungsart.
PC Kasse
Kartenterminal
Das Auszahlen von Gutschriften im Kassenbeleg ist nun auch über ein angeschlossenes Kartenlesegerät möglich.Vorgang 85867
Der Terminaltyp wird jetzt in der Schnittstelle (Kreditkarten/EC) EFT-Terminal mit angezeigt.Vorgang 212250
Plantafel
Allgemein
Mittels Rechtsklick auf eine Afo in der Planungsansicht wird jetzt ein Kontextmenü angezeigt. In Abhängigkeit vom Status der Afo können hierüber Funktionen auf der Afo durchgeführt werden.
Die Planungsart eines Auftrages wird jetzt dauerhaft gespeichert.
Beim Neuladen der Daten bleibt der Suchtext in der Auftragliste und wird weiterhin verwendet.
Bei der Selektion einer AFO wird der zugehörige Beleg (Werkauftrag oder Auftrag) in der Belegliste markiert. Wird der Beleg in der Belegliste nicht angezeigt, erfolgt keine weitere Aktion.
Wenn eine Arbeitsfolge selektiert wurde, kann per Tastatur mit der Taste Links zur vorherigen Arbeitsfolge und mit der Taste Rechts zur nachfolgenden Arbeitsfolge gesprungen werden.
In den Ressourcenstammdaten der Warenwirtschaft kann eine selbstdefinierte Auslastungsanzeige festgelegt werden, die bei Überschreitung in der Plantafel durch eine gelbe Kennzeichnung kenntlich gemacht wird.
In den Arbeitspaketen sowie den Tooltips steht nun neben dem Namen des Artikels auch dessen Artikelnummer.
Beim automatischen Selektieren von Arbeitsfolgen durch die Funktionen "Gehe zum Anfang" und "Gehe zum Ende" wird die Skalierung der Arbeitsfolgenansicht nicht mehr angepasst. Es wird nur die Arbeitsfolge, unabhängig ihrer Größe, im sichtbaren Bereich angezeigt.
Im Menü eines Beleges der Auftragsliste gibt es jetzt die Möglichkeit den entsprechenden Beleg in der Warenwirtschaft zu öffnen.
Die Tabellenansicht des Werkauftrages ermöglicht jetzt die Anzeige der AuftragsTypID.
Beim Einplanen eines Werkauftrages wird jetzt zusätzlich die ID des zugrunde liegenden Arbeitsplanes in der Tabelle ARBEITSPAKET hinterlegt.
Um eine Farbe einem Beleg zuzuordnen, gibt es jetzt einen neuen Menüpunkt. Hier kann eine Farbe aus den vordefinierten Palette "Officefarben" und "Grundfarben" ausgewählt werden. Zusätzlich kann über einen Dialog auch eine eigene Farbe per Farbpicker definiert und unter "Eigene Farben" hinterlegt werden.
Die Umschalter für Day, Week und Month wurden entfernt. Timeline ist nun die Default-Einstellung.
Es ist nun möglich Arbeitsfolgen zu unterbrechen. Die Unterbrechung wird per Startdatum und Enddatum definiert und ist mehrmals pro Arbeitsfolge möglich. Bei einer Verschiebung der Arbeitsfolge, bzw. dem Arbeitsteil vor der Pause oder nach der Pause, bleibt das Startdatum der Pause erhalten.
Programmübergreifend
Allgemein
Über den DB Checker werden Indizes, die über 30 % fragmentiert sind, angewarnt.
Benutzerverwaltung, Passwörter, Rechte
Beim Laden einer Mandantendatensicherung wird automatisch der Mandant für den aktuellen Benutzer erlaubt.
Drucken
Das Zoomen im Bildschirmdruck ist mit [STRG] + Mausrad möglich. Der Seitenwechsel funktioniert nun mit der Kombination [SHIFT] + Mausrad.
Fibu-Kopplung
Neue Druckvorlage Buchungsliste mit Saldo pro Konto nach Kostenstellen/-trägerVorgang 212164
Formulareditor
Bei der Definition von vordefinierten und frei positionierbaren Blöcken wird jetzt beim Beenden des Dialoges mit OK geprüft, ob alle Parameter gefüllt wurden.
Lizenzierung
Die Anzahl an lizenzierten Produktivmandanten wird in den Programmen "Warenwirtschaft" und "Rechnungswesen" geprüft. Mit Installation dieser Version beginnt eine 30 tägige Karenzzeit. Innerhalb dieser Zeit ist die Anzahl der Produktivmandanten auf die lizenzierte Anzahl zu reduzieren. Ist die Anzahl an Produktivmandanten nach Ablauf der Zeit immer noch überschritten, kann das Programm erst nach Lizenzeingabe oder Reduzierung der Anzahl wieder genutzt werden.Vorgang 82444
SQL-Server
Die Meldung "Der aktuelle Datensatz ist bereits in Bearbeitung!" wurde mit Informationen ausgestattet, wer den Datensatz in Bearbeitung hat.Vorgang 20197
Stammdaten
Demokratische Republik Kongo zu System-Ländercodes hinzugefügtVorgang 84822
Toolbox
Neue Programmfunktion für die Nutzung in der Toolbox hinzugefügt: "Drucken eines Beleges mit einer Druckvorlage"Vorgang 50239
In der Warenwirtschaft ist es nun möglich, die Artikelinformationen über eine Toolbox-Programmfunktion aufzurufen. Vorgang 18334
In Memoextrafeldern können pro Benutzer Zeilenumbrüche aktiviert und die Schriftart festgelegt werden.
Übersetzungen, Mehrsprachigkeit
In den Programmen besteht jetzt die Möglichkeit, die Sprache Deutsch (Österreich) auszuwählen. Diese Erweiterung beinhaltet unter anderem ein eigenes Installationssetup, sowie die Möglichkeit, die Rechtschreibprüfung über MS Word für Deutsch (Österreich) durchzuführen.
User Interface, Design
In der Listenansicht der Stammdaten für Artikel, Artikelgruppen, Kunden und Lieferanten steht ab sofort ein Gruppenbaum zur Verfügung.Vorgang 8596
Die Navigationsleiste zeigt nun, wenn die Gruppen der Schaltflächen zusammengeklappt werden, Icons für diese Gruppen an. (Das passiert wenn das Fenster zu klein ist, um die Leiste komplett darzustellen).
Menüpunkte, auf die man keine Berechtigung hat, werden ausgeblendet.Vorgang 60961
Falls die Verbindung zum SQL Server unterbrochen wurde, wird nun angeboten, das Programm automatisch neu zu starten.
Version 14.2.11
Warenwirtschaft
Import, Export
Einem EDI-Partner können mehrere Kunden und Lieferanten zugeordnet werden. Vorgang 85597
Version 14.2.8
OPOS - übergreifend
Zahlungsverkehr
Unter gewissen Konstellationen wurde der Status eines Mandates entfernt.
Version 14.2.6
Programmübergreifend
Datensicherung
Datensicherungen werden nun als lz2-Archive erstellt.Vorgang 87458
Version 14.2.0
Warenwirtschaft
Auswertungen
Die Auswertung "Auswertungen/Artikel/Verkaufsstatistik" kann man jetzt nach einzelnen Artikeln eingrenzen.
Belege
Der Belegbearbeitungsstatus soll verhindern, dass Belege schon gedruckt oder übergeben werden, obwohl ihre Bearbeitung noch nicht abgeschlossen ist. Dieser Status wurde bereits in den Vorkassebelegen verwendet.
Bei Belegübergabe mit manueller Mengenanpassung können nun nicht nur die Mengen, sondern auch die Termine der Positionen geändert werden.
Für Ausgangs- und Eingangsbelege kann in der Belegdefinition mit der Option "Bearbeitungsstatus verwenden" festgelegt werden, ob es noch den zusätzlichen Status "In Bearbeitung" geben soll, der den Beleg von der Übergabe und vom Sammeldruck ausschließt. Wird diese Option gesetzt, kann der Status des Beleges mit einem Schalter am oberen rechten Rand des Beleges umgeschaltet werden.
Bei der Ausgabe von Belegen, die den Status "In Bearbeitung" besitzen, wird das Gedruckt-Kennzeichen des Beleges nicht gesetzt.
Belege, die den Status "In Bearbeitung" besitzen, können nicht in die Finanzbuchhaltung exportiert werden.
In den Mandanteneinstellungen unter "Zahlungsverkehr/Vorgabewert Bankbezug" kann mit einer Option geregelt werden, ob der dort eingetragene Bankbezug auch als Bankbezug für Belege von Kunden ohne Bankbezug in den Stammdaten verwendet werden soll.Vorgang 211853
Für Kunden lässt sich einstellen, dass Rechnungen beim Einzel- oder Sammeldruck standardmäßig per E-Mail mit der Rechnung als PDF an eine spezielle E-Mailadresse gesendet werden. Jeder Belegdruck zum Drucker, als E-Mail, in eine Datei, in die Zwischenablage oder in ein Archiv wird jetzt protokolliert. Das Protokoll kann geöffnet werden, wenn man in der Statusanzeige des Beleges den entsprechenden Schalter zum "Gedruckt"-Eintrag drückt. Vorgang 81295
Das Löschen, Verwerfen und Kopieren von Belegpositionen kann über die Tastenkombinationen Alt+L, Alt+W und Alt+K erfolgen.
Intrastat
Intrastat Warennummern und Warengruppen wurden für 2015 aktualisiert.Vorgang 86352
Lager
Es gibt eine neue Bestandskorrektur-Funktion, die aus dem Zusatzmenü des manuellen Lagerdialogs aufrufbar ist. Sie können diese Funktion aufrufen, um die fehlerhaften Datensätze aus den Tabellen LAGERBEDARF (z.B. offene Reservierungen von erledigten Aufträgen) und LAGERBESTAND zu korrigieren/entfernen. Vorgang 85171
Stammdaten
Die Auswertung Kundenpreisliste kann jetzt pro Artikelgruppe wahlweise nach Artikelnummer, Matchcode oder Artikelbezeichnung sortiert werden. Bezeichnung und Matchcode des Artikels werden im Unterblock 'Artikel' auch als Platzhalter bereitgestellt.Vorgang 22191
Es gibt eine neue Option in den Mandanteneinstellungen Seite Belege/Belegpositionen/Eingangsbelege: "Lieferantenbestellnummer autom. beim Editieren der Belegposition aktualisieren". Diese Option ist standardmäßig deaktiviert.
Rechnungswesen
Anlagenbuchhaltung
Beim Ändern des Kostenträgers im Anlagenstamm kommt nun eine Abfrage, ob für bereits verbuchte Sätze eine Gegenbuchung und Neubuchung generiert werden soll.Vorgang 83945
Auswertungen
Die Auswertung "Offene Posten Debitoren/Kreditoren saldiert" enthält nur dann OPs, wenn für das Debitoren/Kreditoren-Duo auf beiden Seiten ein Saldo existiert (Forderungen UND Verbindlichkeiten).Vorgang 78157
Kontenrahmen, Kontenplan
Das Layout des Kontoänderungsassistenten wurde bearbeitet. Die Auswahl beschreibt nun nicht mehr direkt die Stelligkeit der Konten, sondern die Stelligkeitsänderung. "+1" bedeutet, dass alle Stelligkeiten um eine Stelle erhöht werden. Die Vorschau teilt sich nun jeweils in eine Vorschau für Sach- und Personenkonten.Vorgang 48776
Stammdaten
Das Finanzämter-Skript wurde aktualisiert.
OPOS - übergreifend
Bankassistent
Beim Erkennen der Positionen eines Kontoauszugs, wird versucht den Kunden über die Mandatsreferenz zu ermitteln. Vorgang 82268
OPOS-Stammdaten
Da es durch die SEPA Umstellung keine Kombi-Mandate mehr gibt, werden Kombi-Mandats-Typen nur noch bei bereits bestehenden Kombi-Mandaten angezeigt. Das Anlegen von neuen Kombi-Mandaten ist ab sofort nicht mehr möglich. Vorgang 79946
Zahlungsverkehr
Beim Verbuchen eines Zahlungslaufes im Auftrag können jetzt - wie bereits im Rechnungswesen - manuelle Spesen verbucht werden.Vorgang 211432
Rechnungs-OPs von Kunden, für die als Selbstzahler die Teilnahme am Zahlungsverkehr nur auf "Zahlungsausgang" gestellt ist, gelangen generell nicht mehr in den Zahlungsvorschlag.Vorgang 77550
Die Eingabe des Nummernkreises erfolgt nun über ein eigenständiges Feld. Die Belegnummer wird separat angezeigt. Vorgang 85204
Korrektur des Namespaces für die SEPA Dateien in Österreich.Vorgang 87286
Programmübergreifend
COM-Schnittstelle
Mit den COM-Funktionen OLEBeleg.BearbeitungBeginnen und OLEBeleg.BearbeitungAbschliessen kann der Status eines Beleges geändert werden.
Neue COM-Funktion: ErweiterterWAAbschliessen. Mit dieser Funktion kann speziell der erweiterte Werkauftrag abgeschlossen werden.Vorgang 86221
Drucken
Bei der Gestaltung von Druckvorlagen kann mit einem "Frei positionierbaren Block" ein separater Bereich, unabhängig von der aktuellen Schreibposition, bedruckt werden. Dieser Block kann sowohl im Kopf, Fuß oder Mittelteil eines anderen Blockes eingebunden werden, wobei der Gestalter der Druckvorlage bei Verwendung im Mittelteil darauf achten sollte, dass dieser Bereich nicht mehrfach bedruckt wird. Bei der Blockdefinition sind die X-Position und die Y-Position des Blockbeginns (die linke obere Ecke) in mm anzugeben bzw. über eine Formel festzulegen. Vorgang 85079
In den Druckvorlagen können pro Druckvorlage bis zu 5 Sonderplatzhalter (Folgeformular1, Folgeformular2, ... Folgeformular5) belegt werden, wodurch der Druck von Folgeformularen ausgelöst wird. Der Sonderplatzhalter Folgeformular1 hat Priorität vor dem alten Sonderplatzhalter Folgeformular und der eingestellten Folgevorlage der Druckvorlage.
Komponenten
Die vorhandene grafische Diagrammkomponente wurde optisch angepasst.
Toolbox
Mit den Toolboxfunktionen »Wechseln des Belegstatus auf 'Bearbeitung abgeschlossen'« und »Wechseln des Belegstatus auf 'In Bearbeitung'« kann der Status eines Beleges geändert werden.
Gebaut mit ChangeTextGenerator: Version 2.0.1.0